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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ des Verbundprojektes „Prävention 4.0“ eröffnet Welten der KI

Potenzialanalyse _Arbeit 4.0

11.12.2018 – Staatssekretär Björn Böhning vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ vorgestellt. Betriebe sollen damit unterstützt werden, 4.0-Technologien systematisch einzuführen und zu nutzen. Der neue Praxis-Check wurde unter anderem von der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe entwickelt und ist bereits an Betrieben erfolgreich erprobt worden.

 

Das Horizon2020-Projekt „SISCODE“: Co-Creation in Europa verstehen

SISCODE Society in Innovation and Science through CODEsign Web

04.12.2018 – Die 18 europäischen Partnerorganisationen, die an dem Dreijahresprojekt SISCODE beteiligt sind, suchen gemeinsam nach Wegen die Handlungspraxen rund um das Phänomen „Co-Creation“ besser zu verstehen. Unter der Annahme das gesellschaftliche Probleme besser gelöst werden können, wenn alle Beteiligten gemeinsam an ihrer Lösung arbeiten, werden existierende Praktiken der kollaborativen Problemlösung aus verschiedenen Bereichen analysiert um dann nach Möglichkeiten der Übertragbarkeit dieser Praktiken in die Bereiche Responsible Research and Innovation und Policy Making zu fragen.

 

Soziologisches Arbeitspapier „Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik“ erschienen

Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik

04.12.2018 – Im Rahmen des BMBF-Projektes „Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und der Technischen Universität in Dortmund zielt dieses Papier darauf, die Konturen transdisziplinärer Gestaltungskonzepte und -kriterien aufzuzeigen. Es umfasst Beiträge des Fraunhofer IML, Leibniz Institut für Arbeitsforschung (IfaDo), der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs), dem Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung (FIA) und dem TNO-Institut (Niederlande). Hintergrund der Beiträge bildet der am 15.02.2018 in Dortmund durchgeführte Expertenworkshop „Konzeptionelle Perspektiven der Arbeit in der digitalisierten Logistik“.

 

Neuer Beitrag im „Handbuch Innovationsforschung“ erschienen

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03.12.2018 – Der gemeinsame Beitrag „Soziale Innovation“ von sfs-Direktor Jürgen Howaldt und Michael Schwarz im „Handbuch Innovationsforschung“ beschreibt die Geschichte des Begriffs „Soziale Innovation“ als Bestandteil einer diskontinuierlichen konzeptionellen Diskussion mit starken Bezügen zur Debatte um ein sozialtheoretisch fundiertes Verständnis sozialen Wandels und benennt einzelne Forschungsfelder, in denen der Begriff in den letzten Jahren zunehmend verwendet wird. Mit der wachsenden Bedeutung des Konzeptes in der gesellschaftlichen und politischen Debatte lässt sich eine Intensivierung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Thema feststellen. Dabei werden Konturen eines neuen übergreifenden Forschungsfeldes sichtbar.

 

„Factory of the Future“: sfs berät den Gesamtbetriebsrat der AIRBUS Operations GmbH im Bereich Industrie 4.0

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29.11.2018 – Dem kürzlich gestarteten Projekt zwischen der AIRBUS Operations GmbH und der TU Dortmund (Sozialforschungsstelle Dortmund) liegt die Idee zugrunde, dass erst die gemeinsame Optimierung der Dimensionen Mensch, Technologie und Organisation das volle Potenzial der digitalen Transformation entfalten kann. Die Einbeziehung der Beschäftigten im Sinne von Arbeit 4.0 ist ein zentrales Anliegen des Gesamtbetriebsrates der AIRBUS Operations GmbH, aber auch des Projektes HR4.0, das im Unternehmen etabliert ist. Insofern realisiert die sfs hier ein Projekt zur sozialwissenschaftlichen Begleitforschung, in dem durch Gesamtbetriebsrat und Human Resources die Beschäftigten- und die Arbeitgeber-Perspektive vertreten sind.

 

Labore sozialer Innovation – Bericht über internationale Fallstudien des KoSI-Lab Projekts erschienen

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27.11.2018 – Intermediäre Einrichtungen wie Labore oder Zentren sozialer Innovation tragen dazu bei, soziale Innovationsprozesse auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene zu initiieren, zu moderieren und methodisch zu gestalten. Detaillierte Forschungsergebnisse zur Entwicklung von Laboren sozialer Innovation sind das Resultat europäischer und internationaler Fallstudien über bestehende SI-Labs die im Anschluss an die Vorstudienphase des KoSI-Lab Projekts durchgeführt wuden. Der Bericht in dem der räumliche Schwerpunkt auf Regionen in Kanada, Skandinavien, Mitteleuropa und Australien gesetzt wurde, ist nun frei verfügbar.

 

Offizieller Projektauftakt von Athene 4.0

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27.11.2018 – Mit einem ersten Treffen des projektbegleitenden Ausschusses und dem offiziellen Kick-Off aller ProjektpartnerInnen mit dem Projektträger fiel nun auch der offizielle Startschuss für das im August gestartete Projekt „Athene 4.0: Personenzentrierte Digitalisierung zur Zukunftssicherung des Handwerks.“ Im Projekt soll eine Serviceplattform für Handwerksbetriebe entwickelt werden, um – begleitet von einem digitalen Coach und einem Arbeitsorganisationskonzept – sowohl die Kommunikation mit KundInnen und anderen Gewerken sowie die internen Arbeitsabläufe zu digitalisieren.

 

Auftaktveranstaltung im Projekt „iResilience: Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft“

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25.11.2018 – Am 21. November fand im Rahmen des BMBF-Projekts „iResilience: Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft“ die gemeinsame Auftaktveranstaltung aller Partner des Projekts in der Sozialforschungsstelle Dortmund statt. Nach einer erfolgreichen einjährigen Definitionsphase (2017-2018) konnte nun mit dem Projektauftakt der Startpunkt für die anschließende dreijährige F&E-Phase gesetzt werden.

 

NRW Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart informiert sich über „Inklusive Innovationen“

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23.11.2018 – Im Rahmen einer Veranstaltung zu inklusiven Innovationen in der Emscher-Lippe Region hat NRW-Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart den Förderbescheid für das neue Projekt „Emscher-Lippe 4, Digitalisierung im Lern- und Demonstrationslabor für Innovation, Integration, Transfer und Bildung erleben“ überreicht. Unter Leitung der Hochschule Bottrop werden acht Partnereinrichtungen neue Ansätze zur Stärkung von digitalen Kompetenzen und sozialen Innovationen von Menschen mit Behinderungen in der Emscher-Lippe Region erproben. Im Zentrum steht dabei der „Maker-Ansatz“, einer Pädagogik, die stark auf „Ausprobieren“ setzt. sfs-Wissenschaftler Dr. Bastian Pelka stellte dem Minister hierzu pädagogische Konzepte und erste Produkte vor.

 

Abschlussveranstaltung des Projekts Social Innovation Community: Lissaboner Erklärung schlägt hohe Wellen

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23.11.2018 – Unter dem Motto „Beyond Imagination: a socially innovative Europe“ verabschiedete sich das internationale Projekt „Social Innovation Community“ nach drei Jahren von der Öffentlichkeit, um mit der Vorstellung der Lissaboner Erklärung gleichzeitig ein neues Kapitel für soziale Innovation in Europa einzuleiten.

 

Beitrag von Michael Schwarz und Jürgen Howaldt in „Zukunftsfähige Entwicklung und generative Organisationskulturen“ erschienen

Zukunftsfaehige_Entwicklung_und_generative_Organisationskulturen_Buch

16.11.2018 – Welche Möglichkeiten gibt es, die Zukunftsfähigkeit von Gesellschaften zu steigern? Wie lassen sich Organisationskulturen gestalten, die den wachsenden Anforderungen gerecht werden? Was können Interventionen beitragen, damit das gelingt? In ihren Beiträgen führen der Herausgeber, Andreas Metzner-Szigeth, und 16 AutorInnen Antworten für diese drei Fragen aus. Michael Schwarz und sfs-Direktor Jürgen Howaldt verweisen hierbei in ihrem Beitrag „Die Bedeutung sozialer Innovation für nachhaltige Entwicklung“ auf die Renaissance sozialer Innovationen im Nachhaltigkeitsdiskurs.

 

Drei „TIP“-WissenschaftlerInnen stellen technische Lösungen für Teilhabe auf Bethel-Konferenz vor

Bethel-Konferenz_Sozialforschungsstelle_Dortmund_Rehabilitationswissenschaften_Inklusion

14.11.2018 – „Leben mit Technik“ – unter diesem Motto hatte die Von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel am 30.10. über 300 MitarbeiterInnen und KlientenInnen der Stiftung zur „NRW Großgruppenkonferenz“ nach Schwerte geladen. Diskutiert – und vor allem praktisch erprobt – werden sollten verschiedene Technologien, die das Leben erleichtern und Teilhabe unterstützen sollen. Mit drei Bühnen waren WissenschaftlerInnen des Clusters „Technologie, Inklusion, Partizipation (TIP)“ der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften prominent vertreten. Die Kooperation zwischen der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften und der sfs steht hierbei für Praxisnähe und aktuelle Forschungsschwerpunkte und präsentierte diese den TeilnehmerInnen.

 

Das Projekt „Social Innovation Community (SIC)“ veröffentlicht die Lissaboner Erklärung – Soziale Innovation als ein Weg zu einem nachhaltigen, resilienten und inklusiven Europa

Social Innovation Community (SIC)

05.11.2018 – Aktuell verhandeln europäische Entscheidungsträger Europas nächstes langfristiges Budget. Das Projekt SIC setzt sich dafür ein, dass der Förderung von sozialer Innovation genauso viel Priorität eingeräumt wird, wie der Förderung von technologischer und rein kommerziell orientierter Innovation. Sie können die Lissaboner Erklärung (#SIDeclaration) unterschreiben, um zu zeigen, dass Europa von sozialer Innovation profitiert.

 

Vortrag über Digitalisierung und den Wandel von Arbeit bei dem Deutsch-Brasilianischen Dialog

German-Brazilian Dialogue 2018

20.10.2018 – Prof. Hartmut Hirsch-Kreinsen eröffnet am 30. Oktober 2018 in São Paolo den 7. Deutsch-Brasilianischen Dialog über Wissenschaft, Forschung und Innovationen mit einem Vortrag über Digitalisierung und den Wandel von Arbeit. Im Fokus der Veranstaltung stehen der wirtschaftliche und soziale Wandel durch Digitalisierung und der Austausch zu Fragen der Bildungs- und Arbeitspolitik sowie Innovationsförderung.

 

Save the date: KoSI-Lab präsentiert bisherige Projektresultate bei „JRF vor Ort“ am 03.12.2018 im Wuppertal Institut

JRF vor Ort Neue Wege für den kommunalen Fortschritt

19.10.2018 – Das sfs-Projekt KoSI-Lab wird bei der Veranstaltung „JRF vor Ort: Neue Wege für den kommunalen Fortschritt: Was leisten städtische Innovationslabore?“ die bisher erzielten Projektergebnisse präsentieren. Neben Impulsvorträgen findet auch eine Podiumsdiskussion mit den Projektbeteiligten statt. Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung nötig.