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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Wie kann digitale Teilhabe im Quartier funktionieren? Dr. Bastian Pelka stellt Beispiele auf dem Podium der BIWAQ-Zwischenbilanz-Konferenz vor

BIWAQ-Zwischenbilanz_Konferenz_Frankfurt

24.09.2018 – Mit dem ESF-Bundesprogramm BIWAQ („Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“) werden Projekte gefördert, die in benachteiligten Gebieten (Programmgebiete des Städtebauförderungsprogramms Soziale Stadt) Beschäftigung fördern und zur Stärkung der lokalen Ökonomie beitragen. Am 17. September 2018 fand im Rahmen des 12. Bundeskongresses Nationale Stadtentwicklungspolitik in Frankfurt am Main der Zwischenbilanz-Kongress dieses wichtigen Förderprogramms statt. Eingeladen waren VertreterInnen der BIWAQ-Projekte der ESF-Förderperiode 2014-2020, QuartiersmanagerInnen sowie WissenschaftlerInnen und VertreterInnen von Ländern und Kommunen.

 

Soziale Innovation in Russland: Austausch und Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften in Volodga (VolRC RAS)

VolRC_RAS_Social_Innovation_in_Russia_Vologda_Tsepa_team

21.09.2018 – Vom 9. bis 13. September 2018 besuchte Antonius Schröder Forschungszentrum der Russischen Akademie der Wissenschaften in Volodga (VolRC RAS). Der Austausch zu sozialen Innovationen und ihrer konzeptionellen und strategischen Verortung schloss auch die neue Zusammenarbeit des VolRC RAS mit der European School of Social Innovation (ESSI) ein. Zusätzlich zu einer öffentlichen Vorlesung mit den zentralen Ergebnissen des SI-DRIVE Projektes wurden in einem Workshop exemplarische soziale Innovationen aus der Region Vologda präsentiert und diskutiert – unter starker Berücksichtigung von Sozialer Innovation als fortschrittliches Konzept für die Regionalentwicklung.

 

Abschlussveranstaltung zum Projekt „Aufbau einer regionalen Handlungsbasis in drei Regionen in NRW zur Umsetzung einer integrierten Klimaanpassung in regionalen Akteursnetzwerken“

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18.09.2018 – Am 11. September fand im Rahmen des Projektes „Aufbau einer regionalen Handlungsbasis in drei Regionen in NRW zur Umsetzung einer integrierten Klimaanpassung in regionalen Akteursnetzwerken“ die Abschlussveranstaltung in den Räumen der NRW.Bank in Düsseldorf statt. Ziel des Projektes war es, VertreterInnen der drei Projektregionen Kreis Wesel, Kreis Soest und Kreis Steinfurt mit den einschlägigen NRW-Institutionen im Bereich der Klimaanpassung in einen Austausch zu bringen.

 

Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen: „Die Mensch-Maschine-Interaktion wird das zentrale Thema der nächsten Jahre.“

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13.09.2018 – Prof. Dr. Hartmut Hirsch-Kreinsen, Leiter des Forschungsgebietes Industrie- und Arbeitsforschung an der sfs, ist mit einem Videostatement auf dem Webportal „Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vertreten. Dabei handelt es sich um eine offene Plattform, die einen Dialog zwischen Gesellschaft, Unternehmen, Wissenschaft, Sozialpartnern und der Politik zum Thema Arbeit der Zukunft herstellt. Hierbei können auch über eine Dialogfunktion Fragen direkt an ExpertInnen gestellt werden.

 

Dortmunds erster inklusiver MakerSpace wird ein Jahr alt: TU-WissenschaftlerInnen machen 3D-Druck nutzbar für Menschen mit Behinderungen

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04.09.2018 – Am 30.8. feierte Dortmunds erster inklusiver MakerSpace seinen ersten Jahrestag. WissenschaftlerInnen der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften der TU Dortmund und Dr. Bastian Pelka von der Sozialforschungsstelle Dormund haben gemeinsam mit dem „Büro für Unterstützte Kommunikation“ der Werkstätten der AWO an der Leuthardstraße einen MakerSpace eingerichtet, in dem Menschen mit Behinderungen selber 3D-Drucker nutzen können – z.B. zum Herstellen von Hilfsmitteln. Der MakerSpace ist aber auch für alle anderen BesucherInnen geöffnet und kostenlos.

 

KoSI-Lab-Projektteam zu Gast beim GovLabAustria und dem ImpactHub Vienna

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04.09.2018 – Seit 2016 existiert das GovLabAustria, ein Innovationslabor für den öffentlichen Sektor bestehend aus MitarbeiterInnen der Donau-Universität Krems und des Bundesministeriums für öffentlichen Dienst und Sport, Wien. Eva Wascher (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, sfs), Ralf-Zimmer-Hegmann und Mona Wallraff (ILS, Dortmund) und Dr. Arne, Elias, Projektmanager KoSI-Lab in der Wirtschaftsförderung Dortmund, haben im Rahmen der Entwicklung der Labore sozialer Innovation in Dortmund und Wuppertal das GovLabAustria zu seinem Entstehungskontext, den laufenden Projekten und der zukünftigen Ausrichtung interviewt.

 

Forschungskompendium „Anpassungsintelligenz von Fabriken im dynamischen und komplexen Umfeld“ erschienen

Anpassungsintelligenz von Fabriken im dynamischen und komplexen Umfeld

04.09.2018 – Das Graduiertenkolleg (GRK) 2193 „Anpassungsintelligenz von Fabriken im dynamischen und komplexen Umfeld“ hat das erste Forschungskompendium veröffentlicht. Das Kompendium fasst die Forschungsergebnisse der ersten 1,5 Jahre im GRK zusammen und stellt dessen Vision und Forschungsstrukturen sowie dessen interdisziplinär ausgerichtetes Qualifizierungskonzept vor.
sfs-Wissenschaftler Hendrik Lager und Jonathan Falkenberg stellen hierbei in dem frei zugänglichen Forschungsbericht ihre Doktorarbeiten vor.

 

Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung nimmt am „Zukunftskongress Logistik – 36. Dortmunder Gespräche“ teil

Zukunftskongress Logistik 2018

30.08.2018 – Auch im Jahr 2018 ist das Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung unter der Flagge der Sozialforschungsstelle Dortmund auf dem Zukunftskongress vertreten. Unter dem dynamischen Motto "Alles in Bewegung – Ein Branche und Wissenschaft definieren sich neu" startet der diesjährige Kongress in die 36. Runde.

 

Inklusive SI-Initiativen wollen „skalieren“ – aber wie?

Human-Computer Interaction Las Vegas

29.08.2018 – Es gibt unzählige Beispiele wirksamer sozialer Innovationen, wie empirische Untersuchungen zum Beispiel im Rahmen des SI-DRIVE-Projekts gezeigt haben. Aber wie kann eine in Stadt A erfolgreiche Initiative in Stadt B Fuß fassen? Das „Copy/Paste“-Prinzip reicht nicht aus, so erläuterte Dr. Christoph Kaletka (sfs) im Rahmen der Tagung Human-Computer Interaction (HCI 2018) in Las Vegas. Vielmehr sind differenzierte Kenntnisse über die jeweiligen SI-Ökosysteme und deren Unterschiede notwendig.

 

Umfrage für den ersten Deutschen Social Entrepreneurship Monitor ist gestartet

Social Entrepreneurship Netzwerk Deutschland

29.08.2018 – Die sfs unterstützt die Onlinebefragung für den 1. Deutschen Social Entrepreneurship Monitor. Dieser Monitor soll jährlich das Social Entrepreneurship-Ökosystem in Deutschland erfassen und abbilden und zielt darauf ab, EntscheidungsträgerInnen aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft Handlungsempfehlungen für das Thema Sozialunternehmertum zu präsentieren.

 

„Social Innovation in Urban and Regional Development“: Neue Publikation zeigt ein breites Verständnis von sozialer Innovation im urbanen und regionalen Kontext auf

Social Innovation in Urban and Regional Development Cover

28.08.2018 – Der aktuelle Sammelband „Social Innovation in Urban and Regional Development: Perspectives on an emerging field in planning and urban studies”, herausgegeben von Yvonne Franz, Hans-Heinrich Blotevogel und Rainer Danielzyk, legt den Fokus auf die urbane und regionale Entwicklung von sozialen Innovationen. „People are not even aware that they are doing something socially innovative“ lautet der einleitende Satz, und die Publikation geht unter anderem dieser Feststellung auf den Grund.

 

EU Research: Forschungsergebnisse von SI-DRIVE und Rahmenbedingungen für Soziale Innovationen im Fokus

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23.08.2018 – Der Artikel „Getting to the core of social innovation“ ist in der neuesten Ausgabe des Magazins EU Research erschienen. In ihm werden die Ergebnisse des Projektes Social Innovation: Driving Force of Social Change (SI-DRIVE) zusammenfasst und ein Ausblick auf notwendige Weichenstellungen für Soziale Innovationen gegeben. Jürgen Howaldt, Christoph Kaletka und Antonius Schröder erläutern in der Sommerausgabe von EU Research sowohl das zugrundeliegende Konzept als auch die zentralen Treiber und Rahmenbedingungen für Soziale Innovationen. Sie fordern eine umfassendere Innovationspolitik, die Soziale Innovationen dauerhaft berücksichtigt.

 

„Soziale Innovationen lokal gestalten“: Neues Fachbuch zeigt die Vielfalt kommunaler Innovationspraktiken und gesellschaftlicher Transformationsprozesse auf

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26.07.2018 – Der neue Band „Soziale Innovationen lokal gestalten“, herausgegeben von Dr. Christoph Kaletka (sfs) und Dr. Hans-Werner Franz, Managing Director der European School of Social Innovation (ESSI), richtet seinen Blick auf die Planung, Gestaltung und Umsetzung sozialer Innovationen. Der Schwerpunkt liegt bei den Kommunen von Stadt und Land, sei es beim Carsharing oder bei der Bewältigung der zahlreichen Erscheinungsformen des demografischen Wandels, bei neuen Wohnformen oder Schulen als Innovationszentren. Zahlreiche sfs-Wissenschaftler steuern ihre Forschungsergebnisse in Form von Fachbeiträgen bei. Sowohl hinsichtlich der Aktualität als auch durch den detaillierten, multiperspektivischen Blick auf vielfältige Praktiken von sozialer Innovation auf lokaler Ebene stellt dieser Band einen wichtigen Schritt zum Verständnis von sozialen Innovationen und der Rolle der Sozialwissenschaften bei der Unterstützung von Innovationsprozessen dar.

 

Kick-Off-Veranstaltung für das „s_inn –Transfernetzwerk Soziale Innovation“ in Düsseldorf

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16.07.2018 – Demographische Wandel, die Integration von Menschen mit Behinderungen oder das Entgegensteuern gegen die zunehmende gesellschaftliche Segregation: Es gibt viele soziale Herausforderungen die gemeistert werden müssen. Dazu beitragen soll die Katholische Hochschule Nordrhein-Westfalen und die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. Anfang des Jahres starteten beide Hochschulen das „s_inn – Transfernetzwerk Soziale Innovation“, das am 9. Juli 2018 zur Kick-Off-Veranstaltung nach Düsseldorf einlud. Herbei referierte sfs-Direktor Prof. Dr. Jürgen Howaldt zur „Rolle der Hochschulen bei der Entwicklung und Verbreitung sozialer Innovationen“.

 

Students 4 Change: Innovation und Social Entrepreneurship an lateinamerikanischen Hochschulen

Students4Change

16.07.2018 – Vom 9. bis zum 13. Juli fand in Porto Alegre ein Treffen im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Students 4 Change“ statt, an dem Dmitri Domanski und Sabrina Janz von der Sozialforschungsstelle Dortmund teilnahmen. Gastgeber des Treffens in Brasilien war die Pontifical Catholic University of Rio Grande do Sul (PUCRS). Im Vordergrund der mehrtägigen Veranstaltung stand ein detaillierter Austausch zwischen ProjektpartnerInnen und Lehrenden, um durch die Entwicklung eines Lehrplans soziale Innovationen und Social Entrepreneurship an den teilnehmenden lateinamerikanischen Universitäten zu stärken.