Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

WissenschaftlerInnen der sfs besuchen für Emscher-Lippe hoch 4 das PIKSL Labor in Düsseldorf

EL4@PIKSL_leichte_sprache

14.02.2019 – MitarbeiterInnen der Sozialforschungsstelle Dortmund waren für das Projekt Emscher-Lippe hoch 4 bei PIKSL in Düsseldorf. Dort konnten sie zusammen mit BesucherInnen des Labors, ExpertInnen von PIKSL und dem Büro für leichte Sprache (capito NRW) Fragebögen testen und diskutieren. Dadurch konnte unter Praxisbedingungen erprobt werden, wie ein leicht verständlicher Fragebogen aus Sicht der Zielgruppe aussehen sollte.

 

Connecting Innovations with Social Issues: sfs zu Gast auf Symposium in Japan

Connecting Innovations with Social Issues Okayama

26.01.2019 – sfs-Wissenschaftler Dmitri Domanski wurde an die Universität von Okayama in Japan eingeladen, um über die Forschung zu sozialer Innovation in Europa zu sprechen und die zentralen Ergebnisse des Projekts SI-DRIVE vorzustellen. An dem Symposium beteiligten sich ForscherInnen aus den Bereichen Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften.

 

Einladung zur Abschlusskonferenz "Soziale Innovationen in Kommunen: Akteure - Prozesse - Labore" und zur 4. Werkstatt "Verstetigung kommunaler Labore sozialer Innovation"

kosilab_abschkussveranstaltung_wuppertal

23.01.2019 – Neben einer Darstellung der Projektergebnisse soll die 4. Werkstatt und die KoSI-Lab-Abschlusskonferenz am 2. April in Wuppertal Akteure miteinander ins Gespräch bringen, die sich mit unterschiedlichen Ansätzen von Innovationsprozessen zur Förderung sozialer Innovation, insbesondere in Kommunen, befassen. Das Projekt KoSI-Lab untersucht, entwickelt und erprobt Orte und Prozesse, die zur Entwicklung neuer sozialer Praktiken bzw. Handlungsweisen beitragen (soziale Innovation). Dabei liegt der Fokus auf sozialunternehmerischen Innovationen sowie bürgerschaftlicher Innovation und Politik- und Verwaltungsinnovation. Die Anmeldung ist bis zum 18. März 2019 möglich.

 

2. Bürgerforum zum Thema „Energiewende in NRW“ findet in der sfs statt

EnerChange_Bürgerforum_Dortmund

23.01.2019 – Wie beurteilen die BürgerInnen die Kommentare der ExpertInnen zu den im Juni entwickelten Visionen einer gerechten Energiewende? Warum wechseln NutzerInnen selten ihre Stromtarife und wie kann das eigene Umweltverhalten und Wissen zum Thema Nachhaltigkeit spielerisch getestet werden? Diese und weitere Fragen standen am 19. Januar beim zweiten Bürgerforum im Rahmen des Projektes „EnerChange: Spaltung in NRW überwinden – Energiewende für alle kommunizieren“ im Fokus.

 

Neue Ideen finden Stadt! KoSI-Lab Fortbildungsveranstaltung am Deutschen Institut für Urbanistik in Berlin

urbanistik_kosi_Neue Kooperationen von Kommune, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Forschung für soziale Innovation

15.01.2019 – Warum erscheinen neue Kooperationen von Kommune und Zivilgesellschaft als notwendig oder zumindest sinnvoll? Und welche (internationalen) Erfahrungen gibt es bereits? Diese und viele weitere Fragestellungen werden in der Veranstaltung "Neue Ideen finden Stadt! Neue Kooperationen von Kommune, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Forschung für soziale Innovation" am 13. und 14. März 2019 in Berlin behandelt. Die Anmeldung ist noch bis zum 1. März möglich.

 

Neuer Aufsatz „Arbeit als kollegiales Handeln“ in der Zeitschrift „Industrielle Beziehungen“ erschienen

industrielle_beziehungen

09.01.2019 – Anhand von Interviews und Gruppendiskussionen mit Beschäftigten zeigen Klaus Kock und Edelgard Kutzner, dass im täglichen Arbeitsprozess nicht nur Produkte und Dienstleistungen hergestellt werden, sondern dass dabei immer auch zwischenmenschliche Bindungen und Verpflichtungen entstehen. Es werden Praktiken analysiert, mit denen Arbeitende ihre sozialen Beziehungen aktiv gestalten und dabei einen kollegialen Zusammenhalt schaffen, der es ihnen ermöglicht, gemeinsam für ihre Interessen einzutreten.

 

„Mitdenken, Mitreden, Mitforschen – Macht s_inn“ – Eröffnungsveranstaltung des Transfernetzwerks Soziale Innovation

S_inn_Finale

18.12.2018 – Am Donnerstag, den 13.12.2018 fand an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH) in Bochum das Kick-Off Meeting des Transfernetzwerks Soziale Innovation (s_inn) statt. Dmitri Domanski von der Sozialforschungsstelle war im Rahmen der Veranstaltung Experte bei einem moderierten Gespräch zum Thema Soziale Innovation.

 

Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ des Verbundprojektes „Prävention 4.0“ eröffnet Welten der KI

Potenzialanalyse _Arbeit 4.0

11.12.2018 – Staatssekretär Björn Böhning vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat die Potenzialanalyse „Arbeit 4.0“ vorgestellt. Betriebe sollen damit unterstützt werden, 4.0-Technologien systematisch einzuführen und zu nutzen. Der neue Praxis-Check wurde unter anderem von der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Betriebe entwickelt und ist bereits in Betrieben erfolgreich erprobt worden.

 

Das Horizon2020-Projekt „SISCODE“: Co-Creation in Europa verstehen

SISCODE Society in Innovation and Science through CODEsign Web

04.12.2018 – Die 18 europäischen Partnerorganisationen, die an dem Dreijahresprojekt SISCODE beteiligt sind, suchen gemeinsam nach Wegen die Handlungspraxen rund um das Phänomen „Co-Creation“ besser zu verstehen. Unter der Annahme das gesellschaftliche Probleme besser gelöst werden können, wenn alle Beteiligten gemeinsam an ihrer Lösung arbeiten, werden existierende Praktiken der kollaborativen Problemlösung aus verschiedenen Bereichen analysiert um dann nach Möglichkeiten der Übertragbarkeit dieser Praktiken in die Bereiche Responsible Research and Innovation und Policy Making zu fragen.

 

Soziologisches Arbeitspapier „Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik“ erschienen

Konzeptionelle Perspektiven von Arbeit in der digitalisierten Logistik

04.12.2018 – Im Rahmen des BMBF-Projektes „Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik (IML) und der Technischen Universität in Dortmund zielt dieses Papier darauf, die Konturen transdisziplinärer Gestaltungskonzepte und -kriterien aufzuzeigen. Es umfasst Beiträge des Fraunhofer IML, Leibniz Institut für Arbeitsforschung (IfaDo), der Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs), dem Forschungsgebiet Industrie- und Arbeitsforschung (FIA) und dem TNO-Institut (Niederlande). Hintergrund der Beiträge bildet der am 15.02.2018 in Dortmund durchgeführte Expertenworkshop „Konzeptionelle Perspektiven der Arbeit in der digitalisierten Logistik“.

 

Neuer Beitrag im „Handbuch Innovationsforschung“ erschienen

sfs_dortmund_publikationen

03.12.2018 – Der gemeinsame Beitrag „Soziale Innovation“ von sfs-Direktor Jürgen Howaldt und Michael Schwarz im „Handbuch Innovationsforschung“ beschreibt die Geschichte des Begriffs „Soziale Innovation“ als Bestandteil einer diskontinuierlichen konzeptionellen Diskussion mit starken Bezügen zur Debatte um ein sozialtheoretisch fundiertes Verständnis sozialen Wandels und benennt einzelne Forschungsfelder, in denen der Begriff in den letzten Jahren zunehmend verwendet wird. Mit der wachsenden Bedeutung des Konzeptes in der gesellschaftlichen und politischen Debatte lässt sich eine Intensivierung der wissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Thema feststellen. Dabei werden Konturen eines neuen übergreifenden Forschungsfeldes sichtbar.

 

„Factory of the Future“: sfs berät den Gesamtbetriebsrat der AIRBUS Operations GmbH im Bereich Industrie 4.0

airbus_human_ressources_4.0

29.11.2018 – Dem kürzlich gestarteten Projekt zwischen der AIRBUS Operations GmbH und der TU Dortmund (Sozialforschungsstelle Dortmund) liegt die Idee zugrunde, dass erst die gemeinsame Optimierung der Dimensionen Mensch, Technologie und Organisation das volle Potenzial der digitalen Transformation entfalten kann. Die Einbeziehung der Beschäftigten im Sinne von Arbeit 4.0 ist ein zentrales Anliegen des Gesamtbetriebsrates der AIRBUS Operations GmbH, aber auch des Projektes HR4.0, das im Unternehmen etabliert ist. Insofern realisiert die sfs hier ein Projekt zur sozialwissenschaftlichen Begleitforschung, in dem durch Gesamtbetriebsrat und Human Resources die Beschäftigten- und die Arbeitgeber-Perspektive vertreten sind.

 

Labore sozialer Innovation – Bericht über internationale Fallstudien des KoSI-Lab Projekts erschienen

KoSI-Lab Fallstudienbericht_2018_Titel

27.11.2018 – Intermediäre Einrichtungen wie Labore oder Zentren sozialer Innovation tragen dazu bei, soziale Innovationsprozesse auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene zu initiieren, zu moderieren und methodisch zu gestalten. Detaillierte Forschungsergebnisse zur Entwicklung von Laboren sozialer Innovation sind das Resultat europäischer und internationaler Fallstudien über bestehende SI-Labs die im Anschluss an die Vorstudienphase des KoSI-Lab-Projekts durchgeführt wurden. Der Bericht in dem der räumliche Schwerpunkt auf Regionen in Kanada, Skandinavien, Mitteleuropa und Australien gesetzt wurde, ist nun frei verfügbar.

 

Offizieller Projektauftakt von Athene 4.0

athene_Projektauftakt

27.11.2018 – Mit einem ersten Treffen des projektbegleitenden Ausschusses und dem offiziellen Kick-Off aller ProjektpartnerInnen mit dem Projektträger fiel nun auch der offizielle Startschuss für das im August gestartete Projekt „Athene 4.0: Personenzentrierte Digitalisierung zur Zukunftssicherung des Handwerks.“ Im Projekt soll eine Serviceplattform für Handwerksbetriebe entwickelt werden, um – begleitet von einem digitalen Coach und einem Arbeitsorganisationskonzept – sowohl die Kommunikation mit KundInnen und anderen Gewerken sowie die internen Arbeitsabläufe zu digitalisieren.

 

Auftaktveranstaltung im Projekt „iResilience: Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft“

iResilience_Dortmund_sfs

25.11.2018 – Am 21. November fand im Rahmen des BMBF-Projekts „iResilience: Soziale Innovationen und intelligente Stadtinfrastrukturen für die resiliente Stadt der Zukunft“ die gemeinsame Auftaktveranstaltung aller Partner des Projekts in der Sozialforschungsstelle Dortmund statt. Nach einer erfolgreichen einjährigen Definitionsphase (2017-2018) konnte nun mit dem Projektauftakt der Startpunkt für die anschließende dreijährige F&E-Phase gesetzt werden.