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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Ein einmaliger Einblick in die Welt der Sozialen Innovation! „Atlas of Social Innovation – New Practices for a Better Future” ist erschienen

Atlas of Social Innovation Print

19.01.2018 – Soziale Innovation ist auf dem Vormarsch. Überall auf der Welt erproben Soziale Innovatoren neue Wege und Strategien, um Lösungen für komplexe Herausforderungen wie den Klimawandel, den demographischen Wandel oder zunehmende Ungleichheit zu finden. Die Erfolgsgeschichten erzählen von kleinen, lokalen Gruppen und internationalen Netzwerken, die oft unkonventionelle Lösungen entwickeln. Die Artikel des „Atlas of Social Innovation – New Practices für a Better Future” (dt. Atlas Sozialer Innovation – Neue Praktiken für eine bessere Zukunft) stellen eine Weltneuheit dar und vermitteln einen umfassenden Überblick über Soziale Innovation. Führende Experten geben spannende Einblicke in den aktuellen Stand der Forschung und präsentieren unterschiedliche Herangehensweisen in den verschiedensten Ländern und Kulturen.

 

Präsentation des Forschungsprojekts SI-DRIVE in Down Under

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09.01.2018 – Seinen vierwöchigen Aufenthalt als Visiting Scholar am Centre for Social Impact der Swinburne University of Technology in Melbourne nutze Prof. Jürgen Howaldt für zahlreiche Gespräche und Vorträge zum Thema "Soziale Innovation". So präsentierte er die Ergebnisse des globalen Mappings sozialer Innovationen, das im Rahmen des Forschungsprojekts SI-DRIVE durchgeführt wurde, unter anderem am Warren Centre for Advanced Engineering an der University of Sydney, an der University New South Wales und am Australian Centre for Social Innovation in Adelaide.

 

SELFMADE stellt den ersten inklusionsorientierten MakerSpace beim „HelpCamp“ in der Bundesfachschule Orthopädie-Technik vor

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20.12.2017 – Ein „BarCamp“ ist ein offener Workshop, bei dem die Teilnehmenden selber bestimmen, über welche Projekte, Themen und Ideen gesprochen wird. Dr. Bastian Pelka hat den SELFMADE-Ansatz und Dortmunds ersten inklusionsorientierten MakerSpace im AWo-Büro für Unterstützte Kommunikation beim ersten „HelpCamp“ in der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik vorgestellt. Die über 60 Gäste diskutierten neue Produktideen und Ansätze des gemeinsamen „Makens“ von Menschen mit und ohne Behinderung.

 

Interview mit Jürgen Howaldt von dem German-Canandian Centre for Innovation and Research (GCCIR) veröffentlicht

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12.12.2017 – Das Thema "Soziale Innovation" drängt stetig weiter in den öffentlichen Diskurs und in die Forschung. Auskunft zum Themenkomplex – sowie dem Projekt SI-DRIVE – gibt hier der sfs-Direktor Jürgen Howaldt. Das Interview mit ihm durch das German-Canandian Centre for Innovation and Research (GCCIR) in Edmonton, das sich als multilaterale Initiative dem Auf- und Ausbau deutsch-kanadischer sowie französisch-kanadischer Wissenschafts- und Wirtschaftsbeziehungen verschrieben hat, ist nun in englischer Sprache aufrufbar.

 

Kongress des Projektes „Prävention 4.0“ zu sicherer, gesunder und produktiver Arbeit in der digitalen Transformation

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12.12.2017 – Im Oktogon der Zeche Zollverein in Essen traf am 16. November 2017 traditionelle Industriekultur auf digital vernetzte Arbeitsorganisation. Begrüßt von Roboter Pepper, wurden von Personaleinsatz mit Software über Gefährdungsbeurteilung 4.0 bis hin zur Frage der Handlungsautonomie von Mensch und Maschine relevante Themen der zukünftigen Arbeitswelt erörtert. Rund 200 Besucher aus Mittelstand, Wissenschaft und Politik tauschten sich in Arbeitsgruppen und Plenum über aktuelle und zukünftige Fragen der Gestaltbarkeit von Arbeit 4.0 aus.

 

Stand der sfs auf der Bezirkskonferenz des DGB NRW

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12.12.2017 – Unter dem Motto „Wir für faire Arbeit“ fand vom 8. bis zum 9. Dezember 2017 die 21. Ordentliche Bezirkskonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes NRW im Swisshotel in Neuss statt. Im Mittelpunkt stand die Wahl einer neuen Vorsitzenden. Daneben wurden mit nationalen und internationalen Gewerkschaftlern und Gästen aktuelle Themen der Arbeits- und Tarifpolitik diskutiert. Die sfs informierte hierbei an ihrem Stand über Ergebnisse und Produkte aus Projekten zur Arbeitsforschung, Digitalisierung und sozialer Innovation. Hierzu zählte auch das Projekt "Prävention 4.0".

 

Eine neue Ära der sozialen Innovation: sfs stellt portugiesischem Staatspräsidenten und EU-Forschungskommissar SI-DRIVE-Ergebnisse vor

Christoph Kaletka, Carlos Moedas, Marcelo Rebelo de Sousa und Antonius Schröder diskutieren die Ergebnisse des Projekts SI-DRIVE.

05.12.2017 – Die Sozialforschungsstelle Dortmund hatte bei der Tagung „Opening up to an Era of Social Innovation“ in Lissabon nicht nur die herausragende Möglichkeit, die im Rahmen des SI-DRIVE-Projektes ermittelte weltweite Kartierung sozialer Innovationen und den aktuellen Forschungsstand zu sozialen Innovationen aus einer internationalen Perspektive zu präsentieren. Auch konnten die sfs-WissenschaftlerInnen Antonius Schröder, Christoph Kaletka und Marthe Zirngiebl hierbei mit dem portugiesischen Präsidenten Marcelo Rebelo de Sousa und dem Kommissar der EU-Kommission für Forschung, Wissenschaft und Innovation, Carlos Moedas, die Ergebnisse des ambitionierten Forschungsprojektes diskutieren.

 

sfs-WissenschaftlerInnen mit Beiträgen auf dem NRW-Dialogforum in Düsseldorf

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28.11.2017 – Auf dem NRW-Dialogforum diskutierte die stellvertretende Direktorin der Sozialforschungsstelle, Ellen Hilf, in einer Podiumsdiskussion mit Prof. Josef Hilpert, geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Hochschule Gelsenkirchen, und Prof. Ute Klammer, geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg/Essen unter der Moderation von Prof. Heiner Minssen (FGW) über „Arbeitsforschung in Zeiten der Partikularisierung“. Dr. Edelgard Kutzner und Dr. Victoria Schnier referierten über „Die Zukunft solidarischer Arbeitsgesellschaften aus einer Geschlechterperspektive."

 

SI-DRIVE Abschlusskonferenz in Brüssel weist den Weg in die Zukunft sozialer Innovationen

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24.11.2017 – Die Konferenz “Social Innovation – Research and Policy of the Future: towards a comprehensive innovation policy” vom 24. bis 25. Oktober in Brüssel stellte nicht nur ein absolutes Highlight des Jahres zum aktuellen Stand der länderübergreifenden Erforschung sozialer Innovationen dar, sondern wies vor dem Hintergrund der Abschlussberichte des EU-geförderten Projektes SI-DRIVE auch in die Zukunft sozialer Innovationen und deren Potenziale. Nach vier Jahren intensiver Forschung zu sozialen Innovationen weltweit stellte SI-DRIVE die zentralen Ergebnisse vor, die von über 250 TeilnehmerInnen aus Praxis, Forschung und Politik aus insgesamt 44 Ländern produktiv und lebhaft diskutiert wurden. Mehr als 1000 soziale Innovationen, die im Rahmen eines weltweiten Mappings von SI-DRIVE erhoben wurden, und über 80 vertiefende Fallstudien bildeten dafür die Grundlage.

 

Neue Publikation: „Experimentelle Gesellschaft. Das Experiment als wissensgesellschaftliches Dispositiv“

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21.11.2017 – Im von Stefan Böschen, Matthias Groß und Wolfgang Krohn herausgegebenen Buch „Experimentelle Gesellschaft. Das Experiment als wissensgesellschaftliches Dispositiv“ findet sich ein gemeinsamer Beitrag von Jürgen Howaldt, Ralf Kopp und Michael Schwarz. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema „Experimentelle Praktiken und nachahmende Wiederholung“ und skizziert eine Theorie sozialer Innovationen unter Bezug auf experimentelle gesellschaftliche Praktiken und Reallabore.

 

Eröffnungsveranstaltung des Kompetenzzentrums Soziale Innovation Sachsen-Anhalt in Halle

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16.11.2017 – Am 8. November ist das neue Kompetenzzentrum Soziale Innovation am Zentrum für Sozialforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt durch die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, eröffnet worden. Bei dem Startschuss für eine intensivierte Förderung sozialer Innovationen in Sachsen-Anhalt gab Ralf Kopp von der sfs im Rahmen eines Impulsvortrages Einblicke in den Themenbereich. Das neue Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt (KomZ) wird fortan nicht nur soziale Innovationen sichtbarer machen, sondern auch konkret zu deren Initiierung und Entfaltung beitragen.

 

Buchveröffentlichung: “The Plastics Revolution: How the Netherlands became a global player in plastics”

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14.11.2017 – Am 8. November ist in Eindhoven das Buch “The Plastics Revolution: How the Netherlands became a global player in plastics” während der jährlichen Versammlung der DPI – The Polymer Research Platform veröffentlicht worden. Das Buch wurde von Harry Lintsen (emeritierter Professor der Eindhoven University of Technology), Marijn Hollestelle (Foundation for the History of Technology) und sfs-Wissenschaftler Rick Hölsgens verfasst.

 

Einladung zur Veranstaltung „Quo vadis Arbeit, Organisation und Geschlecht?“

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20.10.2017 – Organisiert von der AG „Arbeit, Organisation und Geschlecht“ der DGS Sektion Frauen- und Geschlechterforschung sowie der sfs findet am 26. Januar 2018 in der Sozialforschungsstelle Dortmund der Workshop „Quo vadis Arbeit, Organisation und Geschlecht?“ statt. Ziel der als Workshop konzipierten Veranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Forschung zu Arbeit, Organisation und Geschlecht. Ein besonderes Anliegen ist es, Zeit und Raum zur vertieften inhaltlichen und strategischen Diskussion sowie zur Vernetzung zu geben. Die Anmeldung ist bis zum 15. Dezember 2017 möglich.

 

Präsentation zum Thema „Nutzungssituationen als Gestaltungskonzepte in städtischen Wandlungsprozessen“ auf dem Deutschen Kongress für Geographie in Tübingen

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18.10.2017 – Wie kann ein neues Stadtklimamodell in die Abläufe eines kommunalen Verwaltungsprozesses integriert werden und somit dem Stadtklima in der Stadtentwicklung einen höheren Stellenwert verschaffen? Juliane Wright präsentierte am 3. Oktober 2017 das Konzept der Nutzungssituationen, welches im Rahmen des Projektes „Klimamodelle für die Praxis“ (KliMoPrax) entwickelt wurde. Eine Nutzungssituation beschreibt typische Aufgaben und Prozesse der kommunalen Verwaltung und anderer Akteure und ermöglicht eine ganzheitliche Wirkungsanalyse von Konstellation und Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der Implementierung des neuen Stadtklimamodels PALM-4U.

 

Kongress „Prävention 4.0“ in Essen: Anmeldung ist noch möglich

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13.10.2017 – Die Partner des BMBF-Verbundprojekts Prävention 4.0 laden am 16. November im Oktogon Zeche Zollverein in Essen zum Kongress „Prävention 4.0 – Sicher, gesund und produktiv – Maßnahmen für die Gestaltung und Organisation von Arbeit im digitalen Wandel“ ein. Die Online-Anmeldung für den Kongress, der die Auswirkungen von 4.0-Technologien auf die Arbeitswelt und die Gesundheit thematisiert, ist noch offen. Die Teilnahme ist kostenfrei.