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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Sozialforschungsstelle Dortmund forscht zu Respekt in der Dienstleistungsarbeit

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02.07.2020 – Das im Mai angelaufene Verbundprojekt „RespectWork: Entwicklung gegenseitigen Respekts in der Kundeninteraktion zur Verbesserung von Arbeits- und Dienstleistungsqualität“ geht der Frage nach, wie Interaktionen zwischen Beschäftigen und ihrer Kundschaft so gestaltet werden können, dass gegenseitiger Respekt erzeugt und gefördert wird. Die sfs übernimmt hierbei schwerpunktmäßig die Erforschung des Respekts als Determinante von Dienstleistungs- und Arbeitsqualität in der Interaktionsarbeit.

 

Digitaltag – sfs-Wissenschaftler Dr. Bastian Pelka fordert im NDR-Interview Blick auf Digitalisierung als soziale Innovation

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23.06.2020 – Mehr als 25 große deutsche Verbände und Unternehmen haben sich zu einem breiten gesellschaftlichen Bündnis zusammengeschlossen und den 19. Juni zum „Digitaltag“ ausgerufen. Mit bundesweit über 1.400 Aktionen sollte das Motto „Digital für alle“ auch in der Pandemie verbreitet werden. Dr. Bastian Pelka analysierte in zwei Sendungen des NDR die Teilhabechancen durch Digitalisierung.

 

Neue Ausgabe der „GENDER. Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft“ mit Beiträgen von sfs-WissenschaftlerInnen erschienen

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09.06.2020 – „Geschlecht, Arbeit, Organisation – Aktuelle Entwicklungen in der Arbeitswelt“, das ist das Thema des gerade erschienen Schwerpunktheftes der Zeitschrift Gender 2/2020, herausgegeben von Julia Gruhlich, sfs-Wissenschaftlerin Edelgard Kutzner und Dianna Lengersdorf. Neben dem gemeinsamen Vorwort zur Ausgabe, welches Edelgard Kutzner mit Julia Gruhlich verfasste, trug die sfs-Wissenschaftlerin Melanie Roski mit dem Artikel "Die Manifestation und Aushandlung von Institutionen in Märkten und Organisationen: eine genderdifferenzierte Analyse des Konzepts unternehmerischer Ökosysteme“ zu dieser Ausgabe bei.

 

Bundestag beschließt verstärkte Förderung sozialer Innovationen

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04.06.2020 – Der Bundestag hat am Freitag, 29. Mai 2020, einen weitreichenden Antrag zur Förderung sozialer Innovationen verabschiedet. Der Antrag von CDU/CSU und SPD mit dem Titel „Soziale Innovationen stärker fördern und Potenziale effizienter nutzen“ betont die zunehmende Bedeutung sozialer Innovation im Rahmen eines erweiterten Innovationsverständnisses und verweist hierbei auf den von der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund herausgegebenen „Atlas of Social Innovation - New Practices for a Better Future“. Er wurde mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen bei Enthaltung der Oppositionsfraktionen angenommen.

 

Beiträge zu sozialer Innovation in digitaler Workshop-Reihe und beim Gründungscafé des Centrums für Entrepreneurship & Transfer (CET)

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20.05.2020 – Am 7. Mai ermöglichte Sabrina Janz von der Sozialforschungsstelle im Rahmen zweier Workshops Einblicke in das Thema Soziale Innovation und diskutierte mit den TeilnehmerInnen darüber, welchen Beitrag soziale Innovationen zum gesellschaftlichen Fortschritt leisten können.

 

Arbeitsgestaltung „wie früher“: Sammelband zur Humanisierung der Arbeit 4.0 erschienen

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20.05.2020 – Was bedeutet es, Lehren aus der „Humanisierungsdebatte“ für die Gestaltung digitalisierter Arbeit heute und in Zukunft zu ziehen? Dieser Frage geht der kürzlich im VSA-Verlag erschienene Sammelband „Humanisierung der Arbeit 4.0“ nach. Die dort eingenommene Perspektive lautet: Demokratische Arbeit im (digitalen) Wandel gestalten.

 

Ein innovativer und gesunder Weg (zurück) ins Arbeitsleben: Projekt „GUIDE - Gesundheit unterstützen in dauerhafte Erwerbsarbeit“ ist gestartet

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10.04.2020 – Im Rahmen des Bundesprogramms des BMAS "Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben - rehapro" unterstützt das Projekt GUIDE Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen, die von einem dauerhaften Ausschluss aus dem Erwerbsleben bedroht sind. Unter wissenschaftlicher Begleitung der sfs sollen über 4,5 Jahre lang Langzeiterwerbslose durch eine Mischung aus intensivem Coaching und sinnstiftender Tätigkeit der Weg in den Arbeitsmarkt geebnet werden.

 

Online-Meetup „Soziale Innovation auf die Straße bringen – Förderung und Finanzierung für Engagierte in der Stadtgesellschaft“

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06.04.2020 – Am 25. März organisierten Sabrina Janz und Adrian Götting im Rahmen des Projektes SIKE zusammen mit dem Projekt „Beyond Divides“ des Impact Hub Ruhr einen Online-Workshop zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten für GründerInnen und Interessierte.

 

Sozialforschungsstelle Dortmund ist nun Teil der neuen Fakultät Sozialwissenschaften

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01.04.2020 – Seit dem 1. April ist die Sozialforschungsstelle Teil der neuen Fakultät Sozialwissenschaften. Wir freuen uns auf die verstärkte Zusammenarbeit mit allen Kolleginnen und Kollegen in der neuen Fakultät!

 

Soziale Kunst als Bildungsprinzip: Intensivtraining zur Erarbeitung strategischer Projektziele und Methodenaustausch

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15.03.2020 – Nachdem bereits im November 2019 das Kick-Off des neuen Projektes ArtE – The Art of Employability als Nachfolgeprojekt von JobAct Europe in Witten stattgefunden hatte, kam nun das internationale Projektteam für ein Initialtraining erneut zusammen.

 

Soziale Innovation für digitale Teilhabe lernen: Dr. Bastian Pelka begleitet Studierende beim „Service Learning“ in einer Behindertenwerkstatt

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25.02.2020 – Der Studiengang „Eingebettete Systeme“ der Hochschule Ruhr-West (HRW) experimentiert mit einer neuen Lernform: Die Studierenden, welche von sfs-Wissenschaftler Dr. Bastian Pelka unterstützt wurden, besuchen in diesem Fall keine Kurse, halten keinerlei Referate und müssen auch keine Prüfungsleistungen erbringen – aber tragen in praktischer Arbeit und im Dialog zur Inklusion bei und entwickeln technische Hilfsmittel für Menschen mit Behinderungen.

 

Einladung zum Workshop „Innovative Kommune: Nachhaltig und digital“ im Impact Hub Ruhr

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20.02.2020 – Der Workshop „Innovative Kommune: Nachhaltig und digital“des Projektes SISCODE richtet sich an kommunale VertreterInnen aus den Arbeitsbereichen Innovation, Strategie, Digitalisierung, Smart City, Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Gemeinsam soll erörtert werden, welche Erfahrungen bei der Integration von Maßnahmen rund um Prozesse der Digitalisierung und nachhaltiger kommunaler Entwicklung gemacht werden und welche Innovationspotenziale sich daraus ergeben. Die Anmeldung zur Veranstaltung via Email ist nun freigeschaltet worden.

 

Doktorarbeit „Anpassungsfähigkeit in Zeiten der Digitalisierung“ erschienen

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18.02.2020 – sfs-Wissenschaftler Hendrik Lager untersucht in seiner Doktorarbeit, wie Produktionsunternehmen im Kontext der Debatte um Digitalisierung und Industrie 4.0 Umfelddynamik bewältigen. In der nun publizierten explorativen empirischen Untersuchung in Unternehmen der Lichtindustrie und des Maschinenbaus wird der Fokus auf die Bedeutung von Empowerment und innovativer Arbeitsorganisation gerichtet.

 

„Wissensweitergabe bei Vorsitzwechsel im Betriebsrat – Betriebliche Mitbestimmung im Zeichen des Generationenwechsels“: Band 206 der „Beiträge aus der Forschung“ erschienen

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11.02.2020 – Welches Wissen wird bei einem Vorsitzwechsel im Betriebsrat weitergegeben? Und wie gestalten ausscheidende Betriebsratsvorsitzende und ihre NachfolgerInnen den Wissenstransfer unter welchen hemmenden oder fördernden Faktoren? Diesen Fragen ging Christine Best in einer qualitativen Studie im Rahmen des HBS-Projekts „Nachfolgeplanung und Übergangsgestaltung im Betriebsrat“ nach. Der frei zugängliche Bericht zeigt Hemmnisse und Potenziale beim Transfer verschiedener Wissensarten unter Betriebsratsvorsitzenden und gibt Hinweise auf ungenutzte Möglichkeiten zur Optimierung des Prozesses.

 

Erfolgreicher Kick-Off-Workshop im Projekt "ProPolis" in Dortmund

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06.02.2020 – Am 28.Januar 2020 fand in Dortmund der Kick-Off Workshop im Projekt ProPolis statt, das in der BMBF-Fördermaßnahme Stadtklima im Wandel [UC]² umgesetzt wird. Unter Durchführung der Sozialforschungsstelle, ZWE der TU Dortmund, wurden mit Teilnehmenden aller 13 Partnerkommunen, Verbundpartnern sowie Vertretern aus den Verbundprojekten MOSAIK-2 und 3DO+M erste Arbeitsergebnisse erzielt.