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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Neue Publikation: „Experimentelle Gesellschaft. Das Experiment als wissensgesellschaftliches Dispositiv“

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21.11.2017 – Im von Stefan Böschen, Matthias Groß und Wolfgang Krohn herausgegebenen Buch „Experimentelle Gesellschaft. Das Experiment als wissensgesellschaftliches Dispositiv“ findet sich ein gemeinsamer Beitrag von Jürgen Howaldt, Ralf Kopp und Michael Schwarz. Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Thema „Experimentelle Praktiken und nachahmende Wiederholung“ und skizziert eine Theorie sozialer Innovationen unter Bezug auf experimentelle gesellschaftliche Praktiken und Reallabore.

 

Eröffnungsveranstaltung des Kompetenzzentrums Soziale Innovation Sachsen-Anhalt in Halle

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16.11.2017 – Am 8. November ist das neue Kompetenzzentrum Soziale Innovation am Zentrum für Sozialforschung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in Sachsen-Anhalt durch die Ministerin für Arbeit, Soziales und Integration, Petra Grimm-Benne, eröffnet worden. Bei dem Startschuss für eine intensivierte Förderung sozialer Innovationen in Sachsen-Anhalt gab Ralf Kopp von der sfs im Rahmen eines Impulsvortrages Einblicke in den Themenbereich. Das neue Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt (KomZ) wird fortan nicht nur soziale Innovationen sichtbarer machen, sondern auch konkret zu deren Initiierung und Entfaltung beitragen.

 

Buchveröffentlichung: “The Plastics Revolution: How the Netherlands became a global player in plastics”

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14.11.2017 – Am 8. November ist in Eindhoven das Buch “The Plastics Revolution: How the Netherlands became a global player in plastics” während der jährlichen Versammlung der DPI – The Polymer Research Platform veröffentlicht worden. Das Buch wurde von Harry Lintsen (emeritierter Professor der Eindhoven University of Technology), Marijn Hollestelle (Foundation for the History of Technology) und sfs-Wissenschaftler Rick Hölsgens verfasst.

 

Einladung zur Veranstaltung „Quo vadis Arbeit, Organisation und Geschlecht?“

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20.10.2017 – Organisiert von der AG „Arbeit, Organisation und Geschlecht“ der DGS Sektion Frauen- und Geschlechterforschung sowie der sfs findet am 26. Januar 2018 in der Sozialforschungsstelle Dortmund der Workshop „Quo vadis Arbeit, Organisation und Geschlecht?“ statt. Ziel der als Workshop konzipierten Veranstaltung ist die Auseinandersetzung mit der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Forschung zu Arbeit, Organisation und Geschlecht. Ein besonderes Anliegen ist es, Zeit und Raum zur vertieften inhaltlichen und strategischen Diskussion sowie zur Vernetzung zu geben. Die Anmeldung ist bis zum 15. Dezember 2017 möglich.

 

Präsentation zum Thema „Nutzungssituationen als Gestaltungskonzepte in städtischen Wandlungsprozessen“ auf dem Deutschen Kongress für Geographie in Tübingen

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18.10.2017 – Wie kann ein neues Stadtklimamodell in die Abläufe eines kommunalen Verwaltungsprozesses integriert werden und somit dem Stadtklima in der Stadtentwicklung einen höheren Stellenwert verschaffen? Juliane Wright präsentierte am 3. Oktober 2017 das Konzept der Nutzungssituationen, welches im Rahmen des Projektes „Klimamodelle für die Praxis“ (KliMoPrax) entwickelt wurde. Eine Nutzungssituation beschreibt typische Aufgaben und Prozesse der kommunalen Verwaltung und anderer Akteure und ermöglicht eine ganzheitliche Wirkungsanalyse von Konstellation und Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der Implementierung des neuen Stadtklimamodels PALM-4U.

 

Kongress „Prävention 4.0“ in Essen: Anmeldung ist noch möglich

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13.10.2017 – Die Partner des BMBF-Verbundprojekts Prävention 4.0 laden am 16. November im Oktogon Zeche Zollverein in Essen zum Kongress „Prävention 4.0 – Sicher, gesund und produktiv – Maßnahmen für die Gestaltung und Organisation von Arbeit im digitalen Wandel“ ein. Die Online-Anmeldung für den Kongress, der die Auswirkungen von 4.0-Technologien auf die Arbeitswelt und die Gesundheit thematisiert, ist noch offen. Die Teilnahme ist kostenfrei.

 

Bühne frei für soziale Inklusion! EU-Projekt JobAct Europe gestartet

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12.10.2017 – Mit dem gemeinsamen Ziel, die Position benachteiligter Personen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, haben sich Einrichtungen aus Italien, Frankreich, Ungarn und Deutschland im EU-Projekt „JobActEurope – social inclusion through social arts“ zusammengefunden. Von der sfs wissenschaftlich begleitet, werden in einer Verbindung aus Theaterprojekten und Jobtraining Flüchtlinge, NEETs und arbeitslose Jugendlichen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt. Das über Erasmus+ geförderte Projekt startete mit einer Kick-Off-Veranstaltung beim Koordinator, der Projektfabrik in Witten vom 08.-10.10.2017.

 

Forschungsprojekt der Sozialforschungsstelle der TU Dortmund erhält Auszeichnung der KlimaExpo.NRW

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12.10.2017 – Das Forschungsprojekt ´Virtuelles Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW – Bürger gestalten den Umbau des Energiesystems“ im Forschungscluster „Governance & Partizipation“ ist Schritt 267 von 1000 Schritten für mehr Klimaschutz in NRW. Im Rahmen der Statuskonferenz des Forschungsprojekts Virtuelles Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW“ am 09.10.17 wurde die Auszeichnung in den Räumen der Stiftung Mercator in Essen an die ForscherInnen übergeben.

 

Artikel zur Bedeutung sozialer Innovationen in Prozessen sozialen Wandels in der aktuellen GAIA erschienen

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11.10.2017 – Unter dem Titel "Die Mechanismen transformativen Wandels erfassen. Plädoyer für ein praxistheoretisches Konzept sozialer Innovationen" ist ein gemeinsamer Artikel von Prof. Dr. Jürgen Howaldt und Michael Schwarz erschienen. Ausgehend vom der frühen Beschäftigung mit dem Begriff "Soziale Innovation" im 19. Jahrhundert bis hin zu heutigen Defintionen wird dabei die Bedeutung der Etablierung sozialer Innovationen für nachhaltige Problemlösungsstrategien für die Gesellschaft formuliert.

 

„Global Science Week 2017“ zu sozialer Innovation in Wissenschaft und Gesellschaft

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11.10.2017 – Wie kann Wissenschaft zur Bewältigung komplexer gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen, und welche Rolle spielt soziale Innovation hierbei? Die „Tsukuba Global Science Week“ (TGSW 2017) widmete sich in diesem Jahr dem Thema „Science for Social Innovation“ und versammelte Forscherinnen und Forscher unterschiedlicher Disziplinen in Tsukuba Science City, dem größten Wissenschafts- und Technologiestandort Japans. Dr. Christoph Kaletka (Technische Universität Dortmund / sfs) hielt die Eröffnungsrede und verwies auf noch ungenutzte Potenziale der Innovationsforschung und die Chancen einer umfassenden Innovationspolitik.

 

Erste Mitgliederversammlung des Netzwerks Arbeitsforschung NRW in der sfs: Mehr als nur ein Schritt in die Zukunft!

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04.10.2017 – Die erste Mitgliederversammlung des Netzwerks Arbeitsforschung NRW am 19. September in den Räumlichkeiten der sfs erwies sich als außerordentlich gewinnbringend. Die sfs, das Institut Arbeit und Technik (IAT), das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und das Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) einigten sich einhellig darauf noch verstärkter Synergien zu nutzen. Durch intensivere Förderung gemeinsamer Aktivitäten soll die wissenschaftliche Arbeitsforschung in NRW dabei weiter entscheidend gestärkt werden.

 

Sozialforschungsstelle Dortmund bei der TRANSIT-Abschlusskonferenz „Learning for Change: A Journey through the Theory & Practice of Transformative Social Innovation“

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29.09.2017 – Jürgen Howaldt und Dmitri Domanski stellten bei dieser internationalen Veranstaltung, die von SI-DRIVEs „Schwester“-Projekt TRANSIT in Rotterdam vom 14. bis zum 15. September abgehalten wurde, die aktuelle Forschung zu sozialer Innovation vor.

 

Social Networked Industry: Menschen und Maschinen als Partner einer Logistik 4.0

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28.09.2017 – Auf dem „Zukunftskongress Logistik – 35. Dortmunder Gespräche“ vom 12. bis 13. September 2017 in den Westfalenhallen Dortmund war das InnoLab-Projekt unter anderem mit WissenschaftlerInnen des Fraunhofer IML, des Forschungsgebiets Industrie- und Arbeitsforschung der TU Dortmund sowie der Sozialforschungsstelle mit dem Thema „Der Mensch in der Logistik 4.0“ vertreten. Bereits zum 35. Mal richtete die Logistikbranche beim vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem EffizienzCluster LogistikRuhr veranstalteten Kongress den Blick auf Zukunftstechnologien.

 

„Gesundheitsgerechte Dienstleistungsarbeit": Neues Buch aus den Dortmunder Beiträgen zur Sozialforschung ist erschienen

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26.09.2017 – Egal ob Hotel oder Gastronomie: Wir alle nehmen gastgewerbliche Dienstleistungen in Anspruch. In der wissenschaftlichen Publikation „Gesundheitsgerechte Dienstleistungsarbeit. Diskontinuierliche Erwerbsverläufe als Herausforderung für Arbeitsgestaltung und Kompetenzentwicklung im Gastgewerbe“ werden die Arbeitsbedingungen und typische Erwerbsbiografien in der Branche beleuchtet und Innovationsmöglichkeiten, sowohl zur Gesundheitsförderung der MitarbeiterInnen, aber auch als Reaktion auf den demografischen Wandel, aufgeführt.

 

ARL International Summer School 2017: „Soziale Innovation in Urbaner und Regionaler Entwicklung“

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13.09.2017 – Das Leibniz-Institut „ARL - Akademie für Raumforschung und Landesplanung“ veranstaltete eine Summer School über „Sozialer Innovation in urbaner und regionaler Entwicklung“ in Wien. Internationale ExpertInnen und angehende DoktorantInnen diskutierten hier den gegenwärtigen Stand der Forschung zum Feld der sozialen Innovation im urbanen Kontext.