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Aktuelles aus der sfs


Die 1946 gegründete Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist ein international profiliertes Institut anwendungsorientierter sozialwissenschaftlicher Arbeits- und Innovationsforschung.


 

Präsentation des „Atlas of Social Innovation“ beim „Asia-Pacific Forum on Sustainable Development“ der Vereinten Nationen in Bangkok

Antonius_Schroeder_Asia-Pacific-Forum_Vereinte_Nationen_SI-DRIVE

20.04.2018 – Nachhaltiges Wirtschaften im Fokus: Beim „Fifth Asia-Pacific Forum on Sustainable Development: Transformation towards sustainable and resilient societies”, welches vom 28. bis 30. März 2018 im Konferenzzentrum der UN in Bangkok abgehalten wurde, wurde sfs-Wissenschaftler Antonius Schröder eingeladen, um den „Atlas of Social Innovation“ und Forschungsergebnisse des Projektes SI-DRIVE vorzustellen. Über 750 TeilnehmerInnen, darunter RepräsentantInnen aus 51 Ländern, 29 internationale Organisationen und VertreterInnen der Zivilgesellschaft, nahmen an der Veranstaltung, die von der Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik der Vereinten Nationen (United Nations Economic and Social Commission for Asia and the Pacific / ESCAP) ausgerichtet wurde, teil.

 

KoSI-Lab: Einladung zur 2. Dialogveranstaltung in der Sozialforschungsstelle Dortmund

KoSI-Lab_Sozialforschungsstelle_Dortmund

04.04.2018 – Im Rahmen des sfs-Projektes „KoSI-Lab – Kommunale Labore sozialer Innovation“ findet am 3. Mai der zweite Dialog mit der Stadtgesellschaft Dortmund in der Sozialforschungsstelle Dortmund statt. Dort sollen mithilfe der anwesenden Initiativen die aktuellen, stadtgesellschaftlichen Herausforderungen bestimmt werden und Lösungsansätze entwickelt werden. Neben einem Methoden-Input wird auch der momentane Stand des Projektes präsentiert. Eine Anmeldung ist noch bis zum 24. April möglich.

 

Wie gelingt gute Kooperation? sfs-Wissenschaftlerin Marthe Zirngiebl stellt auf der UPJ-Jahrestagung SI-DRIVE-Forschungsergebnisse vor

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29.03.2018 – Gesellschaftliche Herausforderungen, wie Klimawandel, alternde Gesellschaften oder soziale Ungleichheit betreffen uns alle. Darum braucht eine nachhaltige Lösung dieser Probleme, vielfältige Kooperationen zwischen Akteuren aus der Zivilgesellschaft, aus Unternehmen, der Politik und Wissenschaft. Um diese Zusammenarbeit und den Austausch zu verstetigen gründen sich häufig Netzwerke. In diesem Sinne bringt das UPJ-Netzwerk VertreterInnen aus Unternehmen sowie gemeinnützige Mittlerorganisationen, wie Freiwilligenagenturen, zusammen, um gemeinsam eine Vielzahl an sozialen Problemen engagiert anzugehen. Auf der diesjährigen UPJ-Jahrestagung konnte Marthe Zirngiebl die Forschungsergebnisse des EU-Projektes SI-DRIVE vorstellen, das weltweit Fälle von Sozialen Innovationen untersuchte, die einen entscheidenden Beitrag zur Meisterung der eingangs genannten Herausforderungen leisten können.

 

„Prävention 4.0“ bindet frühzeitig Transferpartner ein

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28.03.2018 – Wie können unsere Ergebnisse wirksam werden? Eine zentrale und nicht immer leicht zu beantwortende Frage aller Wissenschaft. Gemeinsam mit der Offensive Mittelstand lud das Verbundprojekt „Prävention 4.0“ am 14.3. 2018 zwanzig hochkarätige UmsetzungspartnerInnen zum Fachgespräch nach Berlin. Sie sollten durch ihre Hinweise dazu beitragen, wissenschaftliche Ergebnisse zu digitalen Transformationsprozessen frühzeitig passgenau für die Transferstrukturen aufbereiten zu können.

 

Seminarkonzept zum Thema Betriebsklima erschienen: Gutes Betriebsklima ist ein Geben und Nehmen!

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26.03.2018 – Zu den notwendigen Kompetenzen von Betriebs- und Personalräten in der Arbeitswelt der Zukunft gehört auch die Fähigkeit, das Betriebsklima positiv zu beeinflussen und die Qualität der Zusammenarbeit zu gestalten. Für die neu erschienene Broschüre „Gutes Betriebsklima ist ein Geben und Nehmen“ haben Edelgard Kutzner und Klaus Kock ihre Forschungsergebnisse für ein Bildungskonzept aufbereitet, das in der Weiterbildung eingesetzt werden kann. Ziel ist es, gewerkschaftlich Aktive, insbesondere Betriebs- und Personalräte bei der Analyse des Betriebsklimas und der Gestaltung der sozialen Beziehungen in der betrieblichen Praxis zu unterstützen.

 

“Social Innovation Labs - a starting point for transitions?” KoSI-Lab nimmt an der 3rd NEST Conference teil

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22.03.2018 – Am 15. und 16. März fand an der Universität Utrecht die dritte Tagung des Network of Early Career Researchers in Sustainability Transitions (NEST) unter dem Titel "New Frontiers in Sustainability Transitions” statt. NEST ist Teil des internationalen Sustainability Transitions Research Network (STRN) und ermöglicht DoktorandInnen ihre Arbeiten zur Transformations- und Nachhaltigkeitsforschung zu diskutieren. Eva Wascher, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Sozialforschungsstelle, stellte im Rahmen des Projekts KoSI-Lab (Kommunale Labore sozialer Innovation), Social Innovation Labs als möglichen Ausgangspunkt für sozial innovative Initiativen vor, die durch ihr Wirken, z.B. im urbanen Raum, zu einer Transformation für nachhaltige Entwicklung beitragen können.

 

Get Online Week 2018 in Dortmund: DOKOM21 unterstützt sfs und Studierende mit digitaler Technik

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20.03.2018 – Studierende der TU Dortmund aus einem Seminar von sfs-Wissenschaftler Dr. Bastian Pelka haben die „Get Online Week Dortmund“ begonnen, die sich der digitalen Inklusion verschrieben hat. Eine Woche lang werden sie in kostenlosen Kursen Medienkompetenz vermitteln. Sponsor DOKOM21 unterstützt das Projekt und schafft die technischen Voraussetzungen für die rund 300 Teilnehmer der am 19. März gestarteten „Get Online Week Dortmund“.

 

Prof. Jürgen Howaldt beim Social Innovation Observatory in Florianópolis

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16.03.2018 – Während seines Aufenthalts in Brasilien nutzte Jürgen Howaldt die Möglichkeit die Bundesuniversität von Santa Catarina zu besuchen und sich über Initiativen sozialer Innovation in Brasilien und Deutschland auszutauschen. Weiterhin sprach er mit Vertretern des Social Innovation Observatory in Florianópolis, deren Ziel es ist ein Ökosystem für soziale Innovationen in Florianópolis zu verwirklichen.

 

Prof. Jürgen Howaldt präsentiert SI-DRIVE-Ergebnisse in Brasilien

Social Innovation and public policy Brasilia

16.03.2018 – Auf Einladung der brasilianischen Regierung präsentierte sfs-Direktor Prof. Jürgen Howaldt die Ergebnisse des „Global Mapping“, einer weltweiten Kartierung und Erfassung sozialer Innovationen durch das SI-DRIVE-Projekt, bei dem Internationalen Seminar „Social Innovation and public policy“, das vom 7. Bis 8. März in Brasilia stattfand. Zusammen mit nationalen und internationalen Experten , dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme), dem IDB (Inter-American Development Bank), der Weltbankengruppe (World Bank) und der brasilianischen Regierung tauschten sich über 300 Teilnehmer über Initiativen sozialer Innovation und deren mögliche Rolle in Bezug auf das Feld „public policy“ in Brasilien aus. Für Einblicke in die Konferenz mitsamt dem Vortrag von Prof. Howard ist ein Konferenzvideo in diese Nachricht integriert.

 

Vortrag bei Tagung der Aktion Mensch: „Digitale Welt - Neue Möglichkeiten der Teilhabe“

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06.03.2018 – Welche Möglichkeiten haben Kommunen, digitale Teilhabe für Bürgerinnen und Bürger zu ermöglichen? Dieser Frage ging Dr. Bastian Pelka in seinem Vortrag im Rahmen der Tagung „Kommunen werden inklusiv“ der Aktion Mensch nach. Dr. Pelka unterschied zwischen „Teilhabe mit Medien“ – also Medien, die als Assistenz für Teilhabe wirken und „Teilhabe in Medien“ – also der Frage, wer an der neuen digitalen Welt überhaupt teilnimmt. In seinem Vortrag wurden soziale Innovationen für Teilhabe vorgestellt und auf kommunale Praxis heruntergebrochen.

 

Chancen einer menschengerechten Arbeit nutzen – Interview mit dem Projekt Prävention 4.0

Foto Interview Praevention 4.0

01.03.2018 – Technologische Neuerungen und smarte Technologien verändern nicht nur Produktionsprozesse sondern auch die Unternehmenskulturen. Das Projekt Prävention 4.0 hat sich im Hinblick auf diese Umbrüche der Arbeitswelt zur Aufgabe gemacht, konkrete Gestaltungsmaßnahmen für eine produktive und gesunde Arbeit 4.0 zu entwickeln. Zu den Transformationsprozessen, deren Chancen, den Anforderungen an Unternehmen und Beschäftigte in Hinblick auf Arbeits- und Gesundheitsschutz wurden sfs-Wissenschaftlerin Kerstin Guhlemann und Prof. Dr. Sascha Stowasser, Direktor des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e.V., seitens des Projektes "Maßnahmen und Empfehlungen für die gesunde Arbeit von morgen" (MEgA) interviewt.

 

Erfolgreiche Publikation „Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen“ ist in erweiterter Neuauflage verfügbar

Digitalisierung industrieller Arbeit

28.02.2018 – Soeben ist die erweiterte und teilweise überarbeitete Neuauflage der Publikation „Digitalisierung industrieller Arbeit. Die Vision Industrie 4.0 und ihre sozialen Herausforderungen“ von Hirsch-Kreinsen, Ittermann, Niehaus (Hg.) im Nomos Verlag erschienen. Aus einer soziotechnischen Perspektive werden mögliche Konsequenzen der Digitalisierung der Produktionsarbeit in unterschiedlichen Facetten diskutiert. Die Beiträge tragen zur Versachlichung einer immer noch spekulativen und teilweise allzu technikoptimistischen Debatte bei.

 

ExpertInnenworkshop: Arbeit in der digitalisierten Logisitk

Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik

28.02.2018 – Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen der Arbeitsforschung und Logistik haben in einem Workshop am 15. Februar 2018 im Rahmen des Projektes „Innovationslabors Hybride Dienstleistungen in der Logistik“ verschiedene Sichtweisen auf digitalisierte Logistikarbeit erörtert.. Dabei zeigte sich, dass sich die Perspektiven von Ingenieuren, Soziologen und Psychologen gut ergänzen.. Die vier Impulsbeiträge zum Workshop und das Ergebnis der Diskussion werden als Soziologisches Arbeitspapier der TU Dortmund publiziert. Eine Folgeveranstaltung wurde von allen Beteiligten gewünscht und ist in Planung.

 

Videos der CrESSI-Abschlusskonferenz in Oxford sind nun online

Howaldt_CrESSI

27.02.2018 – Die Abschlussveranstaltung des Projektes CrESSI (Creating Economic Space for Social Innovation) wurde am 26. Januar in Oxford abgehalten und brachte Forschung, Praxis und politische Entscheidungsträger zusammen. Hierbei stand zur Diskussion wie soziale Innovationen implementiert werden können und wie dadurch gesellschaftliche Herausforderungen gemeistert werden können. Videos der Redner, so von Prof. Jürgen Howaldt, der unter anderem SI-DRIVE und den „Atlas of Social Innovation“ vorstellte, sind nun in voller Länge verfügbar.