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MAKE-IT-Projekttreffen in Wien

Janosch Sbeih und Marthe Zirngiebl von der Sozialforschungsstelle Dortmund diskutieren die gesellschaftlichen Potenziale der Makerbewegung und werden in einem Workshop selbst zwei Stunden lang zu Makern.

MAKE_IT_Vienna_Meeting

Am 30. November und 1. Dezember trafen sich das Projektkonsortium MAKE-IT “Understanding Collective Awareness Platforms with the Maker Movement” in Wien. Neben einer ausgiebigen Diskussion der Ergebnisse der europaweiten Fallstudien, erörterten die Partner das weitere Vorgehen der Action Research Phase. Neben der Wissensvermittlung in Workshops, in dem sich Maker-Initiativen unter anderem zu ihren Erfahrungen eine breitgefächerte Mitgliedschaft aufzubauen austauschen können, soll im nächsten Jahr auch technische Intervention die Vernetzung einzelner Initiativen und Personen erleichtern.

Marthe Zirngiebl und Janosch Sbeih nutzten das Treffen in Wien zur Vorstellung ihres Vorgehens im Rahmen von MAKE-IT die gesellschaftlichen Potenziale der Makerbewegung zu erheben und mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Wissenschaft mögliche Nachhaltigkeitsszenarien zu reflektieren. Außerdem besuchten sie die Feier zum sechsjährigen Jubiläum des FabLabs Happylab Vienna und gaben dort auf dem Fab Contest 2016 ihre Stimme einem innovativen Maker Projekt. Besonderes Highlight des Treffens war eine interaktive Mobile-FabLab-Session, während der die Wissenschaftler in Grundkenntnisse des Makings eingeführt wurden.


MAKE-IT wird im Rahmen des EU-Programms Horizon2020 gefördert. Beteiligte Projektpartner sind: TNO (Niederländische Organisation für angewandte wissenschaftliche Forschung), DTI (Dänisches Technologisches Institut), ZSI (Zentrum für Soziale Innovation), IAAC (FabLab Barcelona, Katalonisches Institut für fortgeschrittene Architektur), FLZ (FabLab Zagreb), HLW (Happylab GmbH Wien), AHHAA (Wissenschaftszentrum AHHAA), CIR (Create it Real ApS) und die Sozialforschungsforschungsstelle der TU Dortmund.