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Soziale Innovation: Japanisch-chinesisches Forscherteam besucht sfs

Jedes Land hat sein ganz eigenes Ökosystem, in dem sich soziale Innovationen entwickeln. Wodurch sich asiatische Länder auszeichnen und unterscheiden, untersucht Ken Ito, Professor an der japanischen Keio Universität, gemeinsam mit seinem Team.

Bei einem Besuch der Sozialforschungsstelle war die Asien-Studie genauso Thema wie das SI-DRIVE-Projekt und seine empirischen Ergebnisse eines globalen Mappings von über 1.000 Initiativen sozialer Innovation. Ken Ito wurde begleitet von Mariko Makayama (SAID Business School, University of Oxford) sowie Fan Li und Tang Yao von der chinesischen Leping Stiftung für Sozialunternehmer. Christoph Kaletka, Antonius Schröder und Dmitri Domanski (TU Dortmund, Sozialforschungsstelle) identifizierten viele gemeinsame Forschungsinteressen und vereinbarten, zukünftig zu kooperieren.