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HBS-Working Paper „Die Geschlechterperspektive in der Auseinandersetzung mit Arbeit – aktuelle Fragen und Herausforderungen“ ist erschienen

Impulse, Perspektiven, Überlegungen und Fragestellungen zu einem fundierten und verlässlichen Orientierungsrahmen von guter, geschlechtergerechter Arbeit stehen im Fokus des aktuell erschienenen HBS-Working-Papers 30/2017 von Dr. Edelgard Kutzner. Dort werden der aktuelle Forschungsstand, methodische Vorgehensweisen und offene Fragen in den Themenfeldern der Digitalisierung und des Arbeitsschutzes behandelt.

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Das HBS-Working Paper 30/2017 „Arbeit und Geschlecht: Die Geschlechterperspektive in der Auseinandersetzung mit Arbeit – aktuelle Fragen und Herausforderungen" von Dr. Edelgard Kutzner stellt den Abschlussbericht des von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Projekts „Arbeit und Geschlecht in der aktuellen Forschung und Forschungsförderung“ dar. Die Ergebnisse sollen Impulse setzen, Diskussionen anregen und Orientierungen für eine geschlechterbezogene Arbeitsforschung und Arbeitsgestaltung geben. Hinführend zu den Perspektiven einer geschlechterbezogenen Arbeitsforschung werden sowohl empirische Bezugspunkte aus Produktion, Dienstleistung und öffentlichem Dienst gezeigt sowie verschiedene Themen aus einer Geschlechterperspektive vertieft, u.a. Diversity Management, Digitalisierungsprozesse, Arbeits- und Gesundheitsschutz. Ein zentraler Aspekt in der Arbeit von Dr. Edelgard Kutzner war dabei die Frage: Wie können soziale Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern erforscht werden, ohne dabei in die problematische Situation zu geraten, erst durch ebendiese Suche benachteiligende Geschlechterdifferenzen zu konstruieren? Die umfassende Veröffentlichung zur Geschlechterperspektive in der Arbeitsforschung und Arbeitsgestaltung, steht nun als HBS-Working Paper Nr. 30/2017 hier vollständig zum Download bereit.