Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

KoSI-Lab: Erste Fallstudie im Midpoint Center for Social Innovation in Tilburg

Im Rahmen des BMBF-Projektes „KoSI-Lab“ werden im Laufe des Jahres mehrere internationale Fallstudien durchgeführt. Ziel ist es dabei, Erfahrungen aus bereits bestehenden Social Innovation Labs zu sammeln und diese in die Konzeptentwicklung des KoSI-Lab Projektes einfließen zu lassen. Am 13. und 14. März 2017 fand die erste Fallstudie im niederländischen Tilburg statt. Mehrere Projektmitglieder, darunter alle vier sfs-Projektmitarbeitenden Jürgen Schultze (Verbundkoordinator), Eva Wascher, Katharina Schrot und Florian Hebel, nahmen daran teil.

kosi_lab_team_tilburg_midpoint_center

Der erste Tag stand dabei ganz im Zeichen des Besuches des „Midpoint Center for Social Innovation“ (MCSI) im Zentrum von Tilburg. Nach einer herzlichen Begrüßung der dortigen Geschäftsführerin, Bianca Kemper, und Projektleiterin für Social Innovation-Programme, Marieke Schoots, wurden uns die bestehenden und zukünftigen Räumlichkeiten gezeigt. Besonders interessant wirkte dabei die offene Struktur der Arbeitsprozesse, die ein Vorbild für die zukünftigen KoSI-Labs darstellen. Im Anschluss wurden dem KoSI-Lab Konsortium mehrere spannende Projekte präsentiert, die innerhalb der Lab-Prozesse entwickelt wurden. Während der Vorträge wurde zunehmend deutlich, dass erfolgreiche Labs unbedingt über starke Netzwerke und eine strukturierte Projektkoordination verfügen sollten. Nicht zuletzt wurde auch auf eventuelle Probleme und Herausforderungen, wie z.B. Finanzierungs- und Standortfragen, näher eingegangen.

Am zweiten Tag erfolgte zusätzlich noch ein ca. 90-minütiges Experten-Interview mit Marieke Schoots, welches Eva Wascher durchführte. Darin wurde nochmal detaillierter auf die Arbeitsweise und thematische Ausrichtung des MCSI eingegangen.

Zusammenfassend kann man resümieren, dass sich die Erfahrungen aus Tilburg als sehr hilfreich für die Entwicklung des Dortmunder und Wuppertaler KoSI-Labs erwiesen haben. Nun wird überprüft werden, welche Ansätze auf KoSI-Lab übertragen werden können.

Mehr Informationen unter www.kosi-lab.net.