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30 Jahre nach der Schließung der Zeche Minister Stein: Impressionen vom Tag der offenen Tür

An dem Aktionstag "Weiter in die Zukunft - offene Türen 30 Jahre nach Schließung der Zeche Minister Stein" stellten sich am Freitag die sfs und weitere Institute und Unternehmen auf dem alten Zechengelände vor. Nicht nur geschichtsinteressierte Besucher kamen dabei auf ihre Kosten. Fotos von dem Tag sind nun in einer Galerie veröffentlicht worden.

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Am 31. März 1987 endete mit der Schließung der Zeche Minister Stein ein großes Stück Wirtschafts- und Industriegeschichte in Dortmund. Doch viel hat sich im Laufe der letzten drei Jahrzehnte getan. Sinnbildlich ist hier nicht nur die Sozialforschungsstelle Dortmund, die alte Gebäude der Zeche mit neuen Impulsen, Forschung und Ideen füllt. Zusammen mit anderen Instituten, Firmen und Einrichtungen wurde mit einem Tag der offenen Tür eine Brücke in die Gegenwart geschlagen, um zu zeigen wer die Nachfolger der Zeche sind.

Nach einer Begrüßung und der Eröffnung des Aktionstages durch Bezirksbürgermeister Oliver Stens in der Sozialforschungsstelle stellte Ellen Hilf, stellvertretende Direktorin der Sozialforschungsstelle, das Institut und dessen Forschungsfelder vor, sowie portraitierte die Umwälzungen, die weit über die Wirtschaftsstruktur Dortmunds und des Ruhrgebiets hinausgingen. Dr. Uta C. Schmidt vom Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V. stellte hierzu passend den Geschichtswettbewerb "HAU REIN! Bergbau im Ruhrgebiet. Alltag. Wissen. Wandel." vor, während der Evinger Geschichtsverein den Wandel der Zeche Minister Stein anschaulich in einer Fototausstellung sichtbar machte. Das den Vernetzungs- und Digitaltechnologien verschriebene Unternehmen lemonbeat öffnete derweil die Pforten seiner Zentrale im alten Hammerkopfturm, so dass die Besucher die hochgelegenen Büroräumlichkeiten, die inmitten von Industriegeschichte errichtet wurden, betreten konnten. Das komplette Programm des Tages finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

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