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Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit: Auftaktveranstaltung in Düsseldorf

Das Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) lud zur Auftaktveranstaltung vom neugegründeten „Netzwerk Arbeitsforschung NRW“, das die arbeitswissenschaftliche Expertise in Nordrhein-Westfalen stärken soll, nach Düsseldorf. Chancen wie Risiken durch die Umbrüche in der Arbeitswelt, Industrie 4.0 und Digitalisierung, Big Data, aber auch die vielfältigen Möglichkeiten des neuen Netzwerkes die Arbeitsforschung zu beleben und zu optimieren wurden hierbei thematisiert. Eine ausführliche Veranstaltungsdokumentation ist nun veröffentlicht worden.

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AkteurInnen aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen kamen am 8. März in Düsseldorf zusammen, um sich nach einem Grußwort von NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze dem Thema „Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit“ zu widmen. Als eines der Gründungsmitglieder des vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung sowie aus Mitteln des ESF (Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales) geförderten Netzwerkes, war die Sozialforschungsstelle Dortmund durch Prof. Jürgen Howaldt vertreten.

Das „Netzwerks Arbeitsforschung NRW“ wurde initiiert durch das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW, sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW, gemeinsam mit den vier Gründungsmitgliedern des Netzwerks: dem Institut Arbeit und Qualifikation, dem Institut Arbeit und Technik, der Sozialforschungsstelle Dortmund sowie dem Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung.

Durch die Vernetzung der Gründungsmitglieder untereinander sowie mit weiteren AkteurInnen der Arbeitsforschung, sollen aktuelle Herausforderungen der Arbeitswelt aufgegriffen und wissenschaftlich aufgearbeitet werden, um die Prozesse frühzeitig gestaltend begleiten zu können. Ergänzend wurden im Rahmen eines Dialogforums des FGW-Themenbereichs „Digitalisierung von Arbeit – Industrie 4.0“ die Folgen der Digitalisierung der Arbeitswelt im Hinblick auf das Substituierbarkeitspotenzial von Berufen mit unterschiedlichen VertreterInnen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft diskutiert. Eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltung finden Sie hier.