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I-LINC-Präsentation auf der BDS-Tagung in Dortmund

Im Rahmen einer Tagung des Berufsverbands Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V. stellten Dr. Bastian Pelka, Mathias Cuypers und Jens Maylandt am 10. Juni 2017 das Projekt I-LINC vor. Im Vordergrund stand dabei die Frage, auf welche Weise digitale Plattformen Soziale Innovationen auf einer lokalen Ebene fördern können.

Berufsverband_Deutscher_Soziologinnen_und_Soziologen_Tagung

Die 19. Tagung für Angewandte Sozialwissenschaften des Berufsverbands Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V. fand vom 9. bis zum 11. Juni 2017 an der Sozialforschungsstelle Dortmund statt. Die Tagung hatte das Thema „Soziale Innovationen Lokal Gestalten“. Passend hierzu stellten Bastian Pelka, Mathias Cuypers und Jens Maylandt am 10. Juni das Projekt I-LINC vor.

Der Vortrag setzte sich aus einem kurzen Inputreferat und einer anschließenden Diskussion zusammen. Im Referat wurde das Feld der I-LINC-Stakeholder/innen näher charakterisiert. Hierzu wurde ein Datensatz ausgewertet, der einige Informationen zu den Stakeholdern beinhaltet – beispielsweise zu ihrem Kooperationsverhalten, ihrer Sektorzuordnung und den Themen, die sie in ihrer Arbeit fokussieren. Im Speziellen wurden dabei regional tätige mit überregional tätigen Stakeholdern verglichen.

Die folgende Diskussion thematisierte – passend zum Tagungsthema – wie eine auf einer übergeordneten Ebene aktive Metaplattform wie I-LINC Soziale Innovationen auf einer lokalen Ebene fördern kann. Die Teilnehmer konnten zu dieser Frage einige neue Einsichten vermitteln. Zentral war dabei die Feststellung, dass es einer gesonderten Anstrengung bedarf, lokale Akteure zielgerichtet anzusprechen. Zu den Vorschlägen gehörte unter anderem Qualitätssicherung- und Missbrauchsschutz, ein gutes Management, die Integration relevanter Beteiligter und spezielle Anreize, wie etwa Elemente einer Open Innovation.