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Forschen heißt: Genau hinsehen!

Als wollte er sich für das Projekt Aesop@TU-Dortmund empfehlen, besuchte dieser Turmfalke die Sozialforschungsstelle in Dortmund-Eving auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Minister Stein und ließ sich dort auf dem Dach nieder.

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Der kleine außergewöhnliche Gast auf dem Dach unseres Instituts im Dortmunder Norden ist ein besonders hübsches Beispiel von Biodiversität im urbanen Raum und als Sinnbild für den scharfen und genauen Blick auch ein schöner Bezug zu den berühmten aesopschen Fabeln, dem Buch, das die TU Dortmund in diesen Monaten viele Aktivitäten widmet. Die in den Fabeln verhandelten Themen wie Moral, Loyalität, Verrat, Manipulation, Egoismus, Ressourcenknappheit, nachhaltiges Handeln, das Streben nach Erkenntnis und Altruismus, sind auch klassische Gegenstände der Geistes- und Sozialwissenschaften. An der Sozialforschungsstelle begegnen wir diesen Themen z..B. im Kontext der Forschung zu Sozialen Innovationen, zu kreativen Problemlösungsstrategien für soziale Probleme, zum Wandel der Arbeit, zu nachhaltiger Technik- und Organisationsgestaltung, zu digitaler Inklusion, zu Diversität im Arbeitsleben oder geschlechtergerechter gesellschaftlicher Arbeitsteilung. Unser kleiner Gast auf dem Dach ermuntert dazu, unsere Forschung auch auf Anknüpfungspunkte zu den pointiert formulierten Problemen der Aesopschen Fabeln hin zu betrachten.

  • Weitere Informationen zum Projekt Äsop und dessen kommende Veranstaltungen finden Sie hier.
  • Hier geht es zur "fabelhaften" mundo (Das komplette Magazin als PDF).

EINE UNI - EIN BUCH: Aesop@TU-Dortmund

Unter dem Namen "Eine Uni – ein Buch" wird Im Wintersemester 2017/18 gelesen. Die Wahl der TU Dortmund ist hierbei auf die Fabeln des Äsop gefallen, die in vielfältigen Formaten gehört, gelesen, gespielt, geteilt, gedeutet, erforscht, diskutiert, hinterfragt werden.

Die Geistes- und Naturwissenschaften, die Philosophie und die Wirtschaftswissenschaften, das Netzwerk Sekretariatsmanagement und der AStA gestalten gemeinsam ein vielfältiges Programm mit einer Ausstellung im Dortmunder U, einer hochschulweiten Ringvorlesung, einem Schreibwettbewerb und vielen anderen Veranstaltungsformen. Der AStA will sich mit Theater- und Musikvorführungen beteiligen, das Netzwerk Sekretariatsmanagement realisiert Aktionen wie „Eine Fabel für meine Tür”.

Und das Programm soll weiter wachsen: Alle Mitglieder der TU Dortmund sind eingeladen, sich mit eigenen Ideen an dem Projekt zu beteiligen. Vorschläge mit eigenen Ideen bitte jederzeit per Mail an:

 

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