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Die Rolle der Soziologie bei der Gestaltung sozialer Innovationen

Es ist eine zunehmende Beteiligung neuer gesellschaftlicher Akteursgruppen bei der Generierung von Innovationen auf unterschiedlichen Problemfeldern und in diversen Handlungskontexten beobachtbar. Vor diesem Hintergrund wird in einem aktuellen Beitrag von Jürgen Howaldt, Ralf Kopp und Michael Schwarz im Sammelband „Öffentliche Gesellschaftswissenschaften. Grundlagen, Anwendungsfelder und neue Perspektiven“ die These vertreten, dass Soziologie erheblich zur erfolgreichen Initiierung, Gestaltung und Umsetzung sozialer Innovationen beitragen kann.

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Der Beitrag „Mittendrin statt nur dabei. Die Rolle der Soziologie bei der Gestaltung sozialer Innovationen“ von Jürgen Howaldt, Ralf Kopp und Michael Schwarz im Sammelband „Öffentliche Gesellschaftswissenschaften. Grundlagen, Anwendungsfelder und neue Perspektiven“ verknüpft soziologische Forschung mit deren direkten Wirkungspotentialen zur Entfaltung und Gestaltung von sozialen Innovationsprozessen. Der praxisnahe Blick der sfs-Wissenschaftler fügt sich hierbei in das Leitmotiv des Buches ein. Dieses befasst sich multiperspektivisch mit der Frage, wie es Gesellschaftswissenschaften gelingen kann, ihre Erkenntnisse öffentlich zu vermitteln und demzufolge auch aktiv aktuelle Themen und Diskussionen mitzugestalten. Das bei Springer erschienene Buch finden Sie unter diesem Link.