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Artikel zur Bedeutung sozialer Innovationen in Prozessen sozialen Wandels in der aktuellen GAIA erschienen

Unter dem Titel "Die Mechanismen transformativen Wandels erfassen. Plädoyer für ein praxistheoretisches Konzept sozialer Innovationen" ist ein gemeinsamer Artikel von Prof. Dr. Jürgen Howaldt und Michael Schwarz erschienen. Ausgehend vom der frühen Beschäftigung mit dem Begriff "Soziale Innovation" im 19. Jahrhundert bis hin zu heutigen Defintionen wird dabei die Bedeutung der Etablierung sozialer Innovationen für nachhaltige Problemlösungsstrategien für die Gesellschaft formuliert.

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Ausgehend von der Erkenntnis, dass zwar einerseits die Bedeutung sozialer Innovationen durch den Trend zur verstärkten Diskussion über den Begriff ersichtlich ist, mangelt es, so Prof. Jürgen Howaldt und Michael Schwarz, häufig an einem klar definierten Transformationsbegriff, als auch an einer sozialtheoretisch fundierten Konzeption sozialer Innovation. Von dieser Analyse über historische und aktuelle konkrete Begriffsdefinitionen weist der Artikel in der GAIA den Weg zur Entfaltung der Vorteile von praxistheoretischen Zugängen im Zusammenhang mit sozial-ökologischen Transformationsprozessen. Die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen lassen sich, so ihre Erkenntnis, nur mit der Etablierung sozialer Innovationen, wie sie sich beispielsweise in neuen Geschäftsmodellen oder veränderten Konsumpraktiken zeigen können, erreichen.

Der komplette Artikel in der GAIA ist hier als PDF frei erhältlich.