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Bühne frei für soziale Inklusion! EU-Projekt JobAct Europe gestartet

Mit dem gemeinsamen Ziel, die Position benachteiligter Personen auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern, haben sich Einrichtungen aus Italien, Frankreich, Ungarn und Deutschland im EU-Projekt „JobActEurope – social inclusion through social arts“ zusammengefunden. Von der sfs wissenschaftlich begleitet, werden in einer Verbindung aus Theaterprojekten und Jobtraining Flüchtlinge, NEETs und arbeitslose Jugendlichen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützt. Das über Erasmus+ geförderte Projekt startete mit einer Kick-Off-Veranstaltung beim Koordinator, der Projektfabrik in Witten vom 08.-10.10.2017.

Dass Arbeitsmarktintegration durch Theaterspielen gelingen könnte, schien vor zwölf Jahren bei der Entwicklung des JobAct-Ansatzes durch die dafür mit dem Bundesverdienstkreuz geehrte Sandra Schürmann noch undenkbar. Heute ist die Verbindung aus Theaterpädagogik und Sozialarbeit so erfolgreich, dass eine Übertragung in europäische Partnerländer ansteht. Damit diese gelingt und der Ansatz auf die besonderen Rahmenbedingungen der jeweiligen Länder passt, wird im EU-Projekt JobAct Europe von der sfs ein Toolset für Praktiker entwickelt, dass die länder- und zielgruppenpezifischen Bedürfnisse berücksichtigt. In mindestens acht Theaterprojekten mit Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf wird der Ansatz in den Partnerländern bereits während der Projektlaufzeit getestet. Weitere Projekte werden folgen.

Mehr Infos zu JobActEurope finden Sie hier. Ein Artikel der WAZ zur Kick-Off-Veranstaltung ist unter diesem Link zu finden.