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sfs-WissenschaftlerInnen mit Beiträgen auf dem NRW-Dialogforum in Düsseldorf

Auf dem NRW-Dialogforum diskutierte die stellvertretende Direktorin der Sozialforschungsstelle, Ellen Hilf, in einer Podiumsdiskussion mit Prof. Josef Hilpert, geschäftsführender Direktor des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Hochschule Gelsenkirchen, und Prof. Ute Klammer, geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg/Essen unter der Moderation von Prof. Heiner Minssen (FGW) über „Arbeitsforschung in Zeiten der Partikularisierung“. Dr. Edelgard Kutzner und Dr. Victoria Schnier referierten über „Die Zukunft solidarischer Arbeitsgesellschaften aus einer Geschlechterperspektive."

fgw_nrw_dialogforum

Leitfragen bei dem NRW-Dialogforum am 23. Und 24. November in Düsseldorf, das unter dem Motto „Gesellschaftliche Weiterentwicklung in Zeiten der Partikularisierung“ stand, waren: Haben wir es in Deutschland mit einer zunehmend gespaltenen Gesellschaft zu tun? Greifen die traditionellen Instrumente gesellschaftlicher Integration nicht mehr und erleben wir ein Auseinanderfallen der Gesellschaft in ihre Einzelteile oder gar bis auf die individuelle Ebene? Und falls sich tatsächlich Tendenzen gesellschaftlicher Desintegration diagnostizieren lassen, können diese politisch verhindert oder gebremst werden?

Im Rahmen dieser FGW-Jahrestagung wurden gesellschaftliche Desintegrationstendenzen in den Bereichen Arbeitsmarkt, urbaner Raum, politischer Raum, soziale Sicherungssysteme, Demokratie und Bildungssystem näher beleuchtet.

Infos zum NRW-Dialogforum und dessen Programm finden Sie hier.