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1. Bürgerforum zum Thema „Energiewende in NRW“ findet in der sfs statt

Wie sehen Visionen, Bedarfe und Wünsche für eine gerechte Energiewende aus? Zu diesen Fragen im Rahmen des Bürgerforums im Projekt „EnerChange“ hatten am 2. und 9. Juni. BürgerInnen die Möglichkeit, ihre Vorstellungen und Ideen für eine gerechte Energiewende einzubringen.

Ener_Change_Buergerforum

Ziel des Bürgerforums war die Entwicklung von Visionen zum Thema „Energiewende in NRW“, die von den Teilnehmenden gemeinsam erarbeitet und diskutiert wurden. Im Anschluss daran wurden von allen Teilnehmenden die wichtigsten Visionen ausgewählt, bevor diese dann im nächsten Schritt von einem Team von ExpertInnen aus dem Bereich Energiewende, Innovation und Politikgestaltung diskutiert und bewertet und in konkrete Forschungsziele umgesetzt werden. Die Ergebnisse werden in einem zweiten Bürgerforum (dieses findet im Dezember 2018 oder Januar 2019 statt) mit den BürgerInnen rückgekoppelt. Hierbei besteht die Möglichkeit die von Expertenmeinung beurteilten Visionen zu bestätigen oder zu korrigieren. Auf einem abschließenden Workshop mit EntscheidungsträgerInnen werden die Vorschläge dann präsentiert.

Die Bürgerforen im Projekt „EnerChange“ basieren auf der Idee, dass die Entwicklung relevanter und fortschrittlicher Forschungsschwerpunkte erheblich verbessert werden könnte, indem man die Ideen, Wünsche und Vorschläge von BürgerInnen berücksichtigt. Die Bevölkerung wird hierbei als maßgeblicher Teil der (regionalen) Politikgestaltung betrachtet.

Das Virtuelle Institut (VI) „Transformation – Energiewende NRW“ unterstützt den nachhaltigen Umbau des Energiesystems in NRW durch eine Verbundforschung der sozialwissenschaftlichen Institute in NRW. Im Cluster „Mentalitäten & Verhaltensmuster“ setzt das Projekt „EnerChange: Spaltung in NRW überwinden – Energiewende für alle kommunizieren“ dabei den Fokus unter anderem auf die Erprobung innovativer Kommunikationsformate sowie die Darstellung von Visionen, die in Handlungsempfehlungen für politische EntscheidungsträgerInnen und die Forschungsagenda münden.