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Neue Ausgabe der WSI-Mitteilungen: „Industrie 4.0 konkret – Ungleichzeitige Entwicklungen, arbeitspolitische Einordnungen“ ist verfügbar

Im aktuellen WSI-Schwerpunktheft findet sich ein gemeinsamer Beitrag von Kerstin Guhlemann, Arno Georg und Olaf Katenkamp. Er beschäftigt sich unter dem Titel „Der Mensch im Mittelpunkt oder im Weg?“ mit „Grenzen und Potenzialen menschengerechter Arbeitsgestaltung in der digitalen Transformation“. Der Volltext des Artikels der sfs-WissenschaftlerInnen ist auf der Webpräsenz der Hans-Böckler-Stiftung als PDF verfügbar.

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Die Diskussion um die digitale Transformation hat in den Betrieben einen Handlungsdruck geschaffen, auf den ganz unterschiedlich reagiert wird. Dabei reicht die Spanne des Verständnisses von „Industrie 4.0“ ebenso weit wie die der Umsetzung in den Betrieben und der Strategien der betrieblichen Schlüsselpersonen. Um Forderungen nach einer Humanisierung des Arbeitslebens 4.0 nachkommen zu können, müssen auf Basis der konkreten Auswirkungen auf die Arbeitssituationen passende Gestaltungsmöglichkeiten erkannt und von den Akteuren ergriffen werden. Identifikationen der Ansatzpunkte auf betrieblicher Ebene sollten daher von einer Sensibilisierung für Gestaltungshemmnisse und deren Überwindungsmöglichkeiten begleitet werden. Dazu werden erste Befunde aus dem BMBF-geförderten Projekt „Prävention 4.0“ herangezogen.

Den vollständigen Artikel "Der Mensch im Mittelpunkt oder im Weg? Grenzen und Potenziale menschengerechter Arbeitsgestaltung in der digitalen Transformation" finden Sie hier (PDF).

Zudem enthält die Ausgabe der WSI-Mitteilungen von Prof. Dr. Hartmut Hirsch Kreinsen den einleitenden Kommentar „Technologieversprechen Industrie 4.0“ (PDF) sowie von Dr. Tobias Wienzek und Alfredo Virgillito den gemeinsamen Beitrag „Leise Innovation, nicht radikaler Umbruch. Die Einführung einer Industrie 4.0-Lösung bei einem Möbelhersteller - ein Fallbeispiel“ (PDF).