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Abschlussveranstaltung zum Projekt „Aufbau einer regionalen Handlungsbasis in drei Regionen in NRW zur Umsetzung einer integrierten Klimaanpassung in regionalen Akteursnetzwerken“

Am 11. September fand im Rahmen des Projektes „Aufbau einer regionalen Handlungsbasis in drei Regionen in NRW zur Umsetzung einer integrierten Klimaanpassung in regionalen Akteursnetzwerken“ die Abschlussveranstaltung in den Räumen der NRW.Bank in Düsseldorf statt. Ziel des Projektes war es, VertreterInnen der drei Projektregionen Kreis Wesel, Kreis Soest und Kreis Steinfurt mit den einschlägigen NRW-Institutionen im Bereich der Klimaanpassung in einen Austausch zu bringen.

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Das Projekt wurde getragen von den drei Projektregionen und unterstützt von der NRW.Bank, dem Deutschen Wetterdienst (DWD), dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) und dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (MULNV). Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurde der Projektverlauf rekapituliert, die erarbeiteten Ergebnisse präsentiert und über die aktuellen Entwicklungen innerhalb der Regionen informiert. Die Präsentation der sfs wurde hierbei durch die Prognos AG unterstützt, welche im Rahmen des Projektes mit einer Impact-Abschätzung beauftragt war.

Das Projekt leistete einen Beitrag zu zukünftigen Entwicklungen einer vorausschauenden, abgestimmten und effizienten Anpassung an kommende Klimaänderungen und deren Folgen in den Planungs- und Entwicklungsprozess aller Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen. Dazu wurden die bestehenden Maßnahmen innerhalb der Regionen zusammengetragen und relevante Akteure identifiziert, denen im Bereich der Klimafolgenanpassung eine besondere Bedeutung zukommt. Während der Veranstaltung hatten die Vertreter der Regionen und Institutionen die Möglichkeit sich über ihre Erfahrungen während des Projektes auszutauschen sowie später ihre Gedanken über die zukünftige Zusammenarbeit zu formulieren.

Der externe Anstoß, sich tiefgreifend mit der Thematik der Klimafolgenanpassung zu beschäftigen, wurde als sehr positiv bewertet. Die TeilnehmerInnen formulierten ihre Wünsche und weiteren Bedarfe für eine erfolgreiche Transformation ihrer Regionen. Unter anderem forderten sie ganzheitliche Ansätze und integrierte Lösungen unter Einbezug der Verwaltungen, FachexpertInnen und PolitikerInnen. Weiterhin sprachen sie sich für eine verstärkte Vernetzung sowie eine verbesserte Zusammenarbeit mit dem Land aus .

Alle Beteiligten wünschen sich eine weitere Zusammenarbeit und hoffen auf den Erfolg des beantragten Folgeprojektes.