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WissenschaftlerInnen der sfs besuchen für Emscher-Lippe hoch 4 das PIKSL Labor in Düsseldorf

MitarbeiterInnen der Sozialforschungsstelle Dortmund waren für das Projekt Emscher-Lippe hoch 4 bei PIKSL in Düsseldorf. Dort konnten sie zusammen mit BesucherInnen des Labors, ExpertInnen von PIKSL und dem Büro für leichte Sprache (capito NRW) Fragebögen testen und diskutieren. Dadurch konnte unter Praxisbedingungen erprobt werden, wie ein leicht verständlicher Fragebogen aus Sicht der Zielgruppe aussehen sollte.

Ann Christin Schulz und Daniel Krüger waren für Emscher-Lippe hoch 4 bei PIKSL in Düsseldorf. Dort konnten sie zusammen mit LaborbesucherInnen, ExpertInnen von PIKSL und dem Büro für leichte Sprache (capito NRW) Fragebögen diskutieren und die folgende Frage klären:

"Wie stellt man eigentlich eine Frage so, dass sie jemand versteht und auch beantworten kann?“ ()

Dafür wurden gemeinsam Ideen gesammelt, die PIKSL so zusammengefasst hat:

  • die Antwortmöglichkeiten sollten unterschiedliche Farben haben.
  • die Antwortmöglichkeiten sollten auch mit Symbolen dargestellt werden, zum Beispiel Smileys.
  • die Schrift sollte möglichst groß sein.
  • die Linien der Tabelle sollten gut zu erkennen sein und zum Beispiel dick gedruckt werden.

Außerdem sollten Fragebögen besonders verständlich formuliert sein. Dafür kann beispielsweise leichte Sprache zum Einsatz kommen. Ebenso ist der Einbezug der Fokusgruppe (also der Zielgruppe) für die Befragung ein wichtiger Ansatz:

Das PIKSL Labor Düsseldorf bestätigt diese Einschätzung."Natürlich ist (...) die Sprache und die Wortwahl besonders wichtig. Auch darüber haben wir lange diskutiert. Es zeigt sich: Ein guter Fragebogen sollte vor allem von der Zielgruppe, die den Fragebogen beantworten soll, geprüft werden."

Im Projekt Emscher-Lippe hoch 4 wird die Digitalisierung der Emscher-Lippe Region zusammen mit den ProjektpartnerInnen und Menschen mit Beeinträchtigungen sowie Unternehmen aus der Region vorangetrieben. Zentrale Werkzeuge sind das Hightech Lern- und Demonstrationslabor (FabLab) in Bottrop und das mobile FabLab.