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Athene-Projekt knüpft erste Kontakte auf Elektrotechnik-Messe in Dortmund

Auf der Messe Elektrotechnik vom 13. bis 15.Februar 2019 in den Westfallenhallen in Dortmund wurde das Projekt „Athene 4.0“ erstmals öffentlich einem Fachpublikum präsentiert. Kerstin Guhlemann und Katja Pohlheim, Mitarbeiterinnen der sfs, konnten dabei erste Kontakte zu interessierten Handwerksbetrieben und möglichen Transferpartnern knüpfen.

Elektrotechnikmesse_KG_Athene

Dass die Digitalisierung auch im Handwerk voranschreitet, war auf der Elektrotechnik-Messe in Dortmund nicht zu übersehen. Dennoch setzt sich dieser allgemeine Trend im Handwerk deutlich langsamer durch als in anderen Bereichen. Das BMBF-geförderte Projekt „Athene 4.0“ will einen Betrag dazu leisten. Die Sozialforschungsstelle arbeitet dabei mit dem Fraunhofer IML, dem Softwareentwickler cobago und drei Handwerksbetrieben zusammen, um gemeinsam eine digitale Serviceplattform zu entwickeln und diese beschäftigtengerecht in die Betriebsabläufe zu integrieren.

Ziel ist es, sowohl die internen Betriebsabläufe von der Auftragsannahme über die Bearbeitung bis hin zur Rechnungslegung als auch die Kommunikation zwischen verschiedenen Gewerken zu digitalisieren und damit zu vereinfachen. Die Mitarbeiterinnen der Sozialforschungsstelle analysieren dabei in den derzeitigen drei Partnerbetrieben die aktuellen Arbeitsabläufe, um mögliche Digitalisierungspotentiale und -hemmnisse zu erkennen und an eben diesen Stellen digitale Lösungen möglichst reibungslos zu integrieren.

Auf der Messe Elektrotechnik konnten die Projektidee und die derzeitigen Lösungsansätze dem interessierten Publikum präsentiert werden. Kerstin Guhlemann und Katja Pohlheim führten Gespräche mit Interessenten von Handwerksbetrieben, die sich eine solche digitale Unterstützung ihrer Arbeitsabläufe vorstellen können und Multiplikatoren, die eine geeignete digitale Lösung für ihre Netzwerkbetriebe suchen.