Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

Hauptinhalt

Tagung zur „Digitalisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialsektor“ in Gelsenkirchen

Kontroverse Debatten rund um das Thema Digitalisierung und digitale Technologien im Gesundheits- und Sozialsektor, wurden bei der Tagung „Digitalisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialsektor: Formen, Spannungsfelder und Gestaltungsherausforderungen“ geführt. Bastian Pelka und Ann Christin Schulz lieferten dabei einen Beitrag über die Ausbildung zur digitalen Teilhabe in sozialen und pädagogischen Studienfächern.

fgw-logo

Am 21. Und 22. Mai fand die Veranstaltung „Digitalisierung der Arbeit im Gesundheits- und Sozialsektor: Formen, Spannungsfelder und Gestaltungsherausforderungen“ im Rahmen des Netzwerks Arbeitsforschung NRW in Kooperation mit dem Institut Arbeit und Technik (IAT) und dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in Gelsenkirchen statt. Bastian Pelka und Ann Christin Schulz von der Sozialforschungsstelle Dortmund nahmen dabei mit einem Beitrag über die Ausbildung zur digitalen Teilhabe in sozialen und pädagogischen Studienfächern teil. Vorgestellt wurde eine explorative Untersuchung der Hochschullehre, die der Frage nachging, ob sozialpädagogisches Fachpersonal über die Kompetenz verfügt, Medienkompetenz zu vermitteln.

Im Vordergrund der Veranstaltung stand das Thema Digitalisierung im Gesundheits- und Sozialsektor. In verschiedenen Foren und Plenen wurden dabei Debatten um Formen und Funktionen digitaler Techniken im Gesundheits- und Sozialsektor geführt sowie die daraus resultierenden Folgen für die Arbeitsfelder reflektiert.