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TEAC 2014: Neues Curriculum für Lehrende an Interneterfahrungsorten vorgestellt

Interneterfahrungsorte oder Telezentren unterstützen von sozialer und digitaler Exklusion bedrohte Menschen dabei, Anschluss an die digitale Welt und ihre lokale Gemeinschaft zu finden. Sie fördern Beschäftigungsfähigkeit, nutzen digitale Medien für ihre non-formalen Bildungsangebote und wollen ein Ort sein, an dem Menschen einen Teil ihrer Freizeit verbringen. Im Rahmen der TEAC 2014, der Jahreskonferenz des Telecentre Europe Netzwerks am 24.-26. September in Zagreb, stellte ein Konsortium unter Führung der TU Dortmund / sfs ein neues Curriculum für jene vor, die in Interneterfahrungsorten arbeiten - ehrenamtlich oder als Angestellte.

teac2014 Christoph Kaletka, Koordinator des im EU-Programm „Lebenslanges Lernen“ geförderten Projekts, in dem das Curriculum ausgearbeitet und pilotiert wurde, lud die 150 Teilnehmer der TEAC-Konferenz dazu ein, das Curriculum an die jeweiligen nationalen Bedarfe anzupassen und systematisch zu nutzen. Anschließend diskutierte Christoph Kaletka Forschungs- sowie politische Herausforderungen digitaler Inklusion im Rahmen eines Panels mit Gabriel Rissola (Direktor des Telecentre Europe Netzwerks), Meral Akin-Hecke (Österreichische Digitalbotschafterin bei der Europäischen Kommission), Pedro Aguilera (Fundacion Esplai Barcelona), und Ilona Kish (Reading and Writing Foundation).

Telecentre Europe (www.telecentre-europe.org) repräsentiert Netzwerkpartner aus 28 Ländern.

Weitere Informationen zum neuen Curriculum, verfügbar in deutscher, portugiesischer, lettischer und englischer Sprache, unter www.trans-efacilitator.eu