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Projekt SIMPACT: Erster Stakeholder Workshop in Brüssel

Im Project SIMPACT - “Boosting the Impact of Social Innovation in Europe through Economic Underpinnings” wird nach den ökonomischen Gelingensbedingungen für soziale Innovationen gefahndet. Dr. Bastian Pelka und Dr. Christoph Kaletka diskutierten jetzt in Brüssel mit Vertretern/innen internationaler Verbände und Wohlfahrtseinrichtungen fördernde und hemmende Faktoren für soziale Innovationen für benachteiligte Menschen.

simpact_stakeholder_workshop Dabei kamen so unterschiedliche Perspektiven wie die des internationalen Roten Kreuzes, der diakonischen Werke, von Stadtverwaltungen oder von Verbänden zur Armutsbekämpfung, zur Integration von Flüchtlingen oder zum Kampf gegen digitale Exklusion zusammen. Sie alle eint der Wille, mit sozialen Innovationen unterstützend für benachteiligte Zielgruppen zu wirken. Doch so vielfältig wie die Tätigkeitsfelder der Einrichtungen, so vielfältig zeichneten sie den Forschern ihre Wahrnehmung von fördernden und hemmenden Faktoren. Ein wichtiges Fazit hält Bastian Pelka fest: „Soziale Innovationen entstehen in einem ‚Öko-System der Kooperation‘. Dieses setzt eine Beteiligung aller relevanten Akteure, eine gute Kommunikation und gegenseitiges Vertrauen voraus.“ Dieses „Öko-System“ wird das Projekt in weiteren Forschungen untersuchen. Die Ergebnisse werden nun in verschiedene empirische Instrumente des Projektes implementiert und auf der Projektseite dokumentiert: http://www.simpact-project.eu