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Einrichtung eines „Computer-Cafes“ in einer WfbM

Termine / Zeit / Ort:

2-wöchentliche Treffen sowie mehrere Gremiensitzungen und Besuche in der Einrichtung. (2 SWS)| Siehe LSF

Die Veranstaltung findet an allen Terminen in der Sozialforschungsstelle in Dortmund-Eving statt.

 

Semester:

SoSe 2019 

Dozent:

 

Inhalte:

Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) stehen wie alle Unternehmen vor vielen Fragen der Digitalisierung und „Industrie 4.0“: Wie kommunizieren Unternehmen mit Kunden? Welche Kompetenzen benötigen Mitarbeiter/innen? Welche Technologien müssen angeschafft werden? Welche Prozesse wandeln sich durch „Industrie 4.0“? Welche Arbeitsplätze bleiben erhalten, welche werden ersetzt? Bietet Digitalisierung neue Potenziale für die Vermittlung von Menschen mit Behinderungen in den „ersten Arbeitsmarkt?“

Die Werkstatt für Menschen mit Behinderung der AWO Dortmund hat einen Prozess der Digitalisierung ihrer Produktion sowie der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter/innen begonnen. In einem ersten Schritt sollen die Mitarbeiter/innen einbezogen werden. Dazu wird in der Kantine der WfbM ein „Computer-Cafe“ eingerichtet werden, in dem Computer und Geräte ausprobiert und Gespräche über Digitalisierung geführt werden können.

Wir werden diesen Prozess begleiten und untersuchen. Wie wird Digitalisierung implementiert? Wie werden die Beschäftigten eingebunden? Welche Instrumente erweisen sich als sinnvoll? Wie findet Kompetenzvermittlung statt? Wir werden an Gremiensitzungen von Produktionsleitung, Mitarbeiter/innenvertretungen, Anleiter/innen und Pädagogen/innen teilnehmen, die Kompetenzentwicklung der Beschäftigen beobachten und eine Fallstudie zur Einrichtung des „Computer-Cafes“ erstellen.

 

Fachbereich / Fakultät:

Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Studiengang:

Rehabilitationspädagogik



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