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Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V., BDS

Sozialwissenschaftliche Kompetenz hat ein vielfältiges Anwendungspotenzial in der Arbeitswelt: In Organisationsentwicklung, systemischer Beratung, Personalentwicklung, Marketing, Politikberatung, PR, Markt- und Sozialforschung, in der Gesundheitsvorsorge u.v.m. finden sich heute relevante, professionelle Anwendungsfelder soziologischer Theorien und Methoden.

 

Ziel ist es, die spezifischen Qualifikationen der Mitglieder und des Verbandes gegenüber der Öffentlichkeit herauszustellen, den Austausch zwischen der akademischen Soziologie und der Praxis zu intensivieren und gesellschaftliche Innovationen zu fördern.

 

Der BDS versteht sich als Organisator von kooperativen Netzwerken und setzt sich für eine praxisorientierte Aus- und Weiterbildung ein, so kooperiert er z.B. mit dem Studiengang „Praktische Sozialwissenschaft“ in Essen und ist Initiator eines Traineeprogramms „Neue Medien“ für post-graduates.

 

Gemeinsam mit der DGS - der Deutschen Gesellschaft für Soziologie - hat der BDS Standards zu Forschung, Respekt vor den Untersuchten, zum Publikationsverhalten und zum Verhalten zu Mitarbeitern, Studenten und Kollegen gesetzt ("Ethikcodex"). Für die Einhaltung des Ethikcodex ist eine gemeinsame Kommission zuständig.

 

Vorstand des BDS:

  • Dipl. Soz. Bernd Vonhoff, Hamburg, Vorsitzender
  • Dr. Matthias Horwitz, Berlin, stellv. Vorsitzender
  • Dr. Hans-Werner Franz, Dortmund, Schatzmeister
  • Dr. Sabrina Böhmer, Glücksburg
  • Dr. Katrin Späte, Münster
  • Dipl. Soz.wiss. Katrin Johanna Kügler
  • Paula Wiesemann M.A., Herne

 

Senat:

  • Antonius Schröder, Dortmund, Senatssprecher
  • Heiko Kosow, Arnsberg, Stellvertreter

 



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