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Die sfs

Die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) ist eines der traditionsreichen deutschen Forschungsinstitute auf dem Gebiet der sozialwissenschaftlichen Arbeitsforschung. Bereits 1946 gegründet, wurde das frühere Landesinstitut 2007 Zentrale Wissenschaftliche Einrichtung der Technischen Universität Dortmund. Seit April 2020 ist die Sozialforschungsstelle Teil der neuen Fakultät Sozialwissenschaften. Übergreifendes Leitthema der Forschungsarbeiten der sfs ist die sozialwissenschaftliche Innovationsforschung. Untersucht wird, wie soziale Innovationen entstehen und in welcher Beziehung sie zu technologischen Innovationen stehen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage nach den Realisierungsbedingungen und –perspektiven einer ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltigen Entwicklung. Die sfs beteiligt sich an der Gestaltung gesellschaftlicher, technologischer und ökologischer Veränderungs- und Innovationsprozesse.

Das Institut hat seit Gründung mehrere hundert Forschungsprojekte mit verschiedensten Zuwendungsgebern (nationale Förderer und EU) bearbeitet, weit überwiegend Verbundprojekte mit mehreren Partnern aus Wissenschaft und Praxis.

Die Sozialforschungsstelle ist in Forschungsbereiche gegliedert. Zentrale Gremien des Instituts sind der Vorstand, die Geschäftsführung und der Wissenschaftliche Beirat.

 

diesfs_webBildbeschreibung:

Die Sozialforschungsstelle Dortmund (sfs) hat ihre Räume auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Minister Stein in Dortmund-Eving. Die Bereichsbibliothek sfs – der größere Gebäudeteil rechts im Bild – befindet sich in der ehemaligen Lohnhalle der Zeche. Der Standort wurde in den 1990er Jahren gewählt, weil er den Strukturwandel im Ruhrgebiet verkörpert.



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Institutsordnung der sfs (PDF)