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FB4: Arbeitspolitik und Gesundheit

Der FB 4 greift die klassischen Forschungsstränge und -traditionen der Arbeitsforschung zu Arbeitspolitik und Gesundheit an der sfs auf. Besonderen Wert wird auf einen erweiterten Arbeitsbegriff gelegt. Dieser umfaßt "das Ganze der Arbeit" und bezieht alle im gesellschaftlichen Leistungsaustausch einbezogenen Arbeiten ein. Des weiteren beinhaltet der Arbeitsbegriff ein Konzept von Arbeit und Subjekt, welches Arbeit als alltägliches Bewältigungshandeln versteht. Durch diese Erweiterung können Verbindungen zwischen modernen Ansätzen der Präventionsforschung (Salutogenese, Setting) und dem arbeitssoziologischen Konfliktansatz (konfliktsimulierende Funktion der Arbeitsforschung) fruchtbar gemacht werden. Die Bestimmung von Arbeitspolitik und industriellen Beziehungen mit dem Fokus auf den Prozess der Arbeits- und Wissenspolitik rundet das Bereichskonzept des FB 4 ab.

Ziel des Forschungsbereichs ist somit, die in den letzten Jahren angesichts tief greifender gesellschaftlicher Umbrüche in den arbeitsbezogenen Wissenschaften unter unterschiedlichen Gesichtspunkten geführten Debatten um Gesundheit, Wissen und Politik, die alle eine neue Bedeutung von Subjektivität in der Arbeit herausstellen, zusammenzuführen und neu zu interpretieren.

 

Projektarbeit in Themenfeldern

Vor diesem Hintergrund arbeitet der FB 4 projektförmig auf vier integrierten Themenfeldern:

Hauptaspekt der Forschung in allen Themenfeldern sind die subjektiven und sozialen Grenzkonflikte der Arbeit.

 

Rahmenkonzept FB 4

 

MitarbeiterInnen

FB4_Gruppenfoto

Koordination:


Wissenschaftliche MitarbeiterInnen:

Wissenschaftliche Hilfskraft:

 

Sekretariat: