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Forschung

Das Forschungsselbstverständnis der sfs

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Arbeit der Sozialforschungsstelle ist die aktive Beteiligung an gesellschaftlichen und technologischen Innovationsprozessen. Dabei steht die Verbesserung der Gestaltungs-, Reflexions- und Lernfähigkeit der Menschen und ihrer Organisationen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Denn „wir sind davon überzeugt, dass die aktive Beteiligung der jeweils betroffenen Menschen unverzichtbarer Bestandteil bei der nachhaltigen Bewältigung von Veränderungs- und Innovationsprozessen ist.“

 

An der Sozialforschungsstelle Dortmund führte die Auseinandersetzung mit neuen Formen der Wissensgenerierung, in denen die potenziellen AnwenderInnen bzw. „KundInnen“ nicht als EndabnehmerInnen der Innovation erscheinen, sondern in komplexen Kommunikationsnetzwerken als gleichberechtigte MitproduzentInnen eingewoben werden, zur Entwicklung eines neuen Projekttyps und begründete eine intensive Auseinandersetzung mit Netzwerken als Modernisierungs- und Innovationsmotoren, die erhebliche Konsequenzen für das sozialwissenschaftliche Selbstverständnis und seine Methodik nach sich zog. Das Institut hat ein spezifisches Forschungsprofil herausgebildet, das wissenschaftliche Qualität mit der aktiven Beteiligung an der Gestaltung von Veränderungs- und Innovationsprozessen verbindet.

 


 

Die Organisation der Arbeit der Sozialforschungsstelle basiert auf Forschungsbereichen mit Schwerpunktthemen.

Zentrale Themenfelder werden als Querschnittsthemen forschungsbereichsübergreifend bearbeitet.