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Am Ende der Deutschland AG

Standortkonflikte im Kontext einer neuen Politik der Arbeit

Am Ende der Deutschland AG: das ist noch vor dem Ausbruch der Weltfinanz- und -wirtschaftskrise. Im Kontext einer neuen Politik der Arbeit geht es um Standortkonflikte bei tief schwarzen Zahlen bei Siemens, AEG, Allianz, Nokia und Anderen. Alte institutionelle Strategien werden hier infrage gestellt. Neue Ansätze "primärer Arbeitspolitik" bilden sich zum Teil heraus. Beides produktiv miteinander zu verknüpfen ist die Herausforderung für die die Gewerkschaften. Wissenschaftliche Analysen stehen am "Ende des Co-Managements" vor neuen Fragen. Angesichts massiver Produktions- und Auftragseinbrüche in der tiefsten Wirtschaftskrise der deutschen Nachkriegsgeschichte, die absehbar das Exportmodell der deutschen Industrie infrage stellt, haben sich die Handlungsbedingungen für die Beschäftigten und ihre Gewerkschaften massiv verändert. Grundlegende Fragen werden für Praxis wie Wissenschaft neu aufgeworfen. Wie die Beschäftigten in neuen Konflikten mehr selbsttätiges Handeln entfalten und wie die Gewerkschaften das für beteiligungsorientierte Handlungsansätze nutzen können, bleibt dabei wichtig. Aus den Konflikten des vorangegangenen Konjunkturzyklus lässt sich dazu einiges lernen. Das Buch kann beim Dampfboot Verlag über folgenden Link bestellt werden: http://www.dampfboot-verlag.de/bestellen.html

Bibliographische Angaben:
Martens, Helmut; Dechmann, Uwe(Hrsg.):
Am Ende der Deutschland AG
Standortkonflikte im Kontext einer neuen Politik der Arbeit;
Münster: Verlag Westflisches Dampfboot, 2010, 292ISBN: 978-3-89691-791-1