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Lernergebnisorientierung im Seminar „Nachhaltiges Bankwesen“

Im Rahmen des Projekts Studica - Studieren à la carte wird eine neue Form wissenschaftlicher Weiterbildung entwickelt, die es Berufstätigen ermöglicht aus dem regulären Angebot von Hochschulseminaren für sie passende Themen zu finden und zu studieren. Zunächst wird dieses Modell anhand zweier Studienbereiche, der „Betrieblichen Berufspädagogik“ und dem „Sozial verantwortlichen Finanzwesen“ entwickelt. Das vorliegende Anwendungsbeispiel erläutert zunächst die projektspezifische, d.h. Studica-spezifische Herangehensweise zur Erarbeitung von Lernangeboten für die Zielgruppe der nicht-traditionell-Studierenden. Hier steht insbesondere die Kompetenzorientierung mit der damit verbundenen Formulierung von Lernergebnissen im Vordergrund. Im zweiten Schritt wird gezeigt, wie dieses Vorgehen auf ein konkretes Seminar, das Seminar „Nachhaltiges Bankwesen“, angewendet wird. Abschließend wird mit Hilfe der Evaluation des Seminars betrachtet, inwieweit die Umsetzung der Studica-spezifischen Kriterien gelungen ist und wie die Teilnehmenden ihren Lernerfolg einschätzen. Das Seminar wird innerhalb der Erprobungsphase im Projekt Studica im gesamten Jahr 2014 zweimal erprobt (Mai 2014 und Oktober 2014).

Bibliographische Angaben:
Wascher, Eva:
Lernergebnisorientierung im Seminar „Nachhaltiges Bankwesen“;
In: Cendon, Eva; Prill, Anne (Hrsg.): Handreichung Lernergebnisse Teil 2; Anwendungsbeispiele einer outcomeorientierten Programmentwicklung. Handreichung d. wissenschaftlichen Begleitung d. Bund-Länder-Wettbewerbs "Aufstieg durch Bildung"; S. 13-20;
2014


URL: http://www.tu-braunschweig.de/Medien-DB/vpmw/handreichung_kompetenzentwicklung_und_heterogenitaet_teil2-1.pdf