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Statements & Stimmen

Collage zum Innovationskongress 2016 in Berlin

Referenten-Statements (Post-it- Sammlung)

Die Statements entstanden im Rahmen von Interviews, die die Wissenschaftsjournalistin Antje Hinz (MassivKreativ) führte.
  • "Forschung soll auch gesellschaftlichen Impact erzeugen und Veränderungen anregen."
    "Soziale Innovationen sind nicht immer nur positiv."
    "Forschung zu Sozialen Innovationen ist eine Querschnittsaufgabe."

    Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung

  • "Soziale Innovationen sind mehr als Social Entrepreneurship.
    "Soziale Innovationen müssen in der Mitte der Gesellschaft entstehen – in cross-sektoralen Netzwerken mit Bürgern."
    Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Sozialforschungsstelle, Technische Universität Dortmund

  • "Jede technische Innovation hat eine soziale Relevanz."
    "Eine Innovation ist eine wirksam gewordenen Idee."
    Prof. Dr. Josef Hochgerner, Zentrum für Soziale Innovation Wien

  • "Offenheit ist ein Wert, der Freiheit zur Gestaltung bietet."
    "Unsicherheit sollte nicht als Bedrohung betrachtet werden, sondern als Offenheit der Zukunft."
    "Die Unterscheidung von Transformation und Modeerscheinung ist nicht immer einfach."
    Prof. Dr. Armin Grunwald, KIT – ITAS, Karlsruhe

  • "Der Funke des Neuen entsteht dadurch, dass unterschiedliche Menschen aus verschiedenen Bereichen zusammenkommen."
    Prof. Dr. Gabriela Christmann, Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung

  • "Soziale Innovation darf nicht an die Stelle des Wohlfahrtsstaates gestellt werden!"
    Prof. Dr. Cordula Kropp, Universität Stuttgart

  • "Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann - tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“
    Margaret Mead (1901-1978) US-amerikanische Anthropologin und Ethnologin, zitiert von Prof. Dr. Cordula Kropp, Universität Stuttgart

  • "Open Innovation ist eine soziale Praxis und damit auch eine soziale Innovation."
    Dr. Ralf Kopp, ZWE Sozialforschungsstelle, Technische Universität Dortmund

  • "Wir brauche mehr Strukturförderung statt Projektförderung!"
    Alexander Koch, Neue Auftraggeber

  • "Forschung ist nötig, um die Systeme und die Veränderungen besser zu durchschauen. Es braucht die Vorausschau, damit das Risiko für den nächsten Schritt begrenzbar ist."

    MinDir Matthias Graf von Kielmansegg, BMBF

  • "Die Hochschulen sind für uns eine wichtige Pipeline, um das Thema Soziale Innovationen voranzutreiben."

    Norbert Kunz, Impact

  • "Es müssen auch Probleme beleuchtet werden, das braucht Zeit und Geduld."

    Prof. Dr. Christian Seelos, Stanford University

  • "Forschung und Innovation dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden."

    Dr. Jens-Peter Gaul, Generalsekretär Hochschulrektorenkonferenz

  • "Wir sollten lieber systematisch in effektive, kreative und lernende Organisationsformen investieren statt in Innovationen."

    Prof. Dr. Christian Seelos, Stanford University

  • "Studium und Schule sollte viel projektorientierter konzipiert werden."

    Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund

  • "Ein besserer Zusammenschluss zwischen akademischer und beruflicher Bildung ist dringend nötig, z.B. über peer to peer."

    Dr. Jens-Peter Gaul, Generalsekretär Hochschulrektorenkonferenz

  • "Die Universitäten sind aktuell eher Treiber für Forschung und nicht für Innovationen."

    Norbert Kunz, Impact

  • "Es wäre wünschenswert, Akteure der Zivilgesellschaft von Anfang an in die Projekte einzubeziehen."

    Prof. Dr. Jürgen Howaldt, Sozialforschungsstelle, Technische Universität Dortmund

  • "Menschenbezogene Laufbahnberatung statt Gasthörerschaft für Neubürger."

    Prof. Dr. Wilhelm Schwick, Rektor der Fachhochschule Dortmund

  • "Studierende müssen unabhängig von der Fächerwahl lernen, dass soziotechnische Dynamiken ineinandergreifen, ebenso wie soziale und technologische Innovationen."

    Prof. Dr. Stefan Kuhlmann, University of Twente

  • "Wir brauchen den kulturellen Wandel. Unsere Gesellschaft muss umdenken: vom iQ zum kQ, vom individuellen zum kollaborativen Denken."

    Norbert Kunz, Impact

  • "Wenn man es richtig macht, kann man gerade aus den Prozessen von Innovationen sehr viel lernen."

    Prof. Dr. Christian Seelos, Stanford University

  • "Erträge sollten nicht monetär, sondern unter sozialen Aspekten und Kriterien formuliert werden."

    Impuls von Moderator Ulrich Walter zum Thema Wirkungsforschung und Evaluation




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